Händel: 12 Concerti grossi, Op. 6 Nos. 7-12 Akademie für Alte Musik Berlin & Bernhard Forck

Cover Händel: 12 Concerti grossi, Op. 6 Nos. 7-12

Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
17.01.2020

Label: PentaTone

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Georg Friedrich Händel (1685 - 1759): Concerto grosso in B-Flat Major, Op. 6 No. 7, HWV 325:
  • 1Concerto grosso in B-Flat Major, Op. 6 No. 7, HWV 325: I. Largo01:04
  • 2Concerto grosso in B-Flat Major, Op. 6 No. 7, HWV 325: II. Allegro02:41
  • 3Concerto grosso in B-Flat Major, Op. 6 No. 7, HWV 325: III. Largo02:46
  • 4Concerto grosso in B-Flat Major, Op. 6 No. 7, HWV 325: IV. Andante03:33
  • 5Concerto grosso in B-Flat Major, Op. 6 No. 7, HWV 325: V. Hornpipe03:12
  • Concerto grosso in C Minor, Op. 6 No. 8, HWV 326:
  • 6Concerto grosso in C Minor, Op. 6 No. 8, HWV 326: I. Allemande04:30
  • 7Concerto grosso in C Minor, Op. 6 No. 8, HWV 326: II. Grave01:31
  • 8Concerto grosso in C Minor, Op. 6 No. 8, HWV 326: III. Andante allegro01:48
  • 9Concerto grosso in C Minor, Op. 6 No. 8, HWV 326: IV. Adagio01:15
  • 10Concerto grosso in C Minor, Op. 6 No. 8, HWV 326: V. Siciliana. Andante02:59
  • 11Concerto grosso in C Minor, Op. 6 No. 8, HWV 326: VI. Allegro01:12
  • Concerto grosso in F Major, Op. 6 No. 9, HWV 327:
  • 12Concerto grosso in F Major, Op. 6 No. 9, HWV 327: I. Largo01:30
  • 13Concerto grosso in F Major, Op. 6 No. 9, HWV 327: II. Allegro03:37
  • 14Concerto grosso in F Major, Op. 6 No. 9, HWV 327: III. Larghetto02:53
  • 15Concerto grosso in F Major, Op. 6 No. 9, HWV 327: IV. Allegro01:57
  • 16Concerto grosso in F Major, Op. 6 No. 9, HWV 327: V. Menuet01:23
  • 17Concerto grosso in F Major, Op. 6 No. 9, HWV 327: VI. Gigue. Allegro01:53
  • Concerto grosso in D Minor, Op. 6 No. 10, HWV 328:
  • 18Concerto grosso in D Minor, Op. 6 No. 10, HWV 328: I. Ouverture03:48
  • 19Concerto grosso in D Minor, Op. 6 No. 10, HWV 328: II. Air. Lentement02:49
  • 20Concerto grosso in D Minor, Op. 6 No. 10, HWV 328: III. Allegro02:11
  • 21Concerto grosso in D Minor, Op. 6 No. 10, HWV 328: IV. Allegro02:54
  • 22Concerto grosso in D Minor, Op. 6 No. 10, HWV 328: V. Allegro moderato01:33
  • Concerto grosso in A Major, Op. 6 No. 11, HWV 329:
  • 23Concerto grosso in A Major, Op. 6 No. 11, HWV 329: I. Andante larghetto e staccato04:17
  • 24Concerto grosso in A Major, Op. 6 No. 11, HWV 329: II. Allegro01:34
  • 25Concerto grosso in A Major, Op. 6 No. 11, HWV 329: III. Largo e staccato00:46
  • 26Concerto grosso in A Major, Op. 6 No. 11, HWV 329: IV. Andante03:57
  • 27Concerto grosso in A Major, Op. 6 No. 11, HWV 329: V. Allegro05:41
  • Concerto grosso in B Minor, Op. 6 No. 12, HWV 330:
  • 28Concerto grosso in B Minor, Op. 6 No. 12, HWV 330: I. Largo01:50
  • 29Concerto grosso in B Minor, Op. 6 No. 12, HWV 330: II. Allegro03:18
  • 30Concerto grosso in B Minor, Op. 6 No. 12, HWV 330: III. Aria. Larghetto e piano02:53
  • 31Concerto grosso in B Minor, Op. 6 No. 12, HWV 330: IV. Largo00:40
  • 32Concerto grosso in B Minor, Op. 6 No. 12, HWV 330: V. Allegro02:11
  • Total Runtime01:20:06

Info zu Händel: 12 Concerti grossi, Op. 6 Nos. 7-12

Zweiter Teil der Händel-Trilogie der Akademie für Alte Musik Berlin: Die Akademie für Alte Musik Berlin setzt ihre Händel-Trilogie mit dieser Aufnahme der letzten sechs Concerti Grossi op. 6 fort. Ursprünglich als attraktive Zwischenspiele zu englischen Oratorien konzipiert, erlangten Händels Concerti Grossi bald Popularität als eine der reizvollsten Orchestermusik der Barockzeit. Mit diesen Stücken, die gegen Ende seiner Karriere in London entstanden sind, würdigte Händel die ungemein beliebten Concerti Grossi von Corelli und bewies gleichzeitig seine Meisterschaft, indem er alle Musikstile seiner Zeit in sein Werk integrierte. Die Musiker der Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung ihres Konzertmeisters Bernhard Forck zeigen, warum sie für viele das beste Barockensemble der Gegenwart sind. Die Concerti grossi op. 6 sind mit dieser zweiten Folge abgeschlossen; eine Aufnahme der Concerti grossi op. 3 wird die Trilogie vervollständigen.

Akademie für Alte Musik Berlin
Bernhard Forck, Dirigent




Akademie für Alte Musik Berlin
1982 in Berlin gegründet, gehört die Akademie für Alte Musik Berlin (kurz Akamus) heute zur Weltspitze der historisch informiert spielenden Kammerorchester und kann auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte verweisen.

Ob in New York oder Tokyo, London oder Buenos Aires: Akamus ist ständiger und vielgefragter Gast auf den wichtigsten europäischen und internationalen Konzertpodien. Tourneen führen das Orchester regelmäßig in die USA und nach Asien. Im Kulturleben Berlins ist das Ensemble ein zentraler Pfeiler. Seit über 30 Jahren gestaltet das Orchester eine eigene Abonnement-Reihe im Konzerthaus Berlin, seit 1994 prägt seine musikalische Handschrift das Barockrepertoire an der Berliner Staatsoper. Mit einer eigenen Konzertreihe ist das Ensemble seit 2012 zudem regelmäßig im Münchener Prinzregententheater zu Gast.

Akamus präsentiert sich mit rund 100 Auftritten pro Jahr in Besetzungsgrößen vom Kammerensemble bis zum sinfonischen Orchester. Das Ensemble musiziert unter der wechselnden Leitung seiner Konzertmeister Bernhard Forck, Georg Kallweit und Stephan Mai sowie ausgewählter Dirigenten.

Besonders mit René Jacobs verbindet das Ensemble eine enge und langjährige künstlerische Partnerschaft. Die gemeinsame Entdeckerlust führte zu Wiederaufführungen und Neudeutungen zahlreicher Opern und Oratorien, die weltweit Furore machten. Vielfach ausgezeichnet wurden zuletzt die Einspielungen von Mozarts Entführung aus dem Serail und Bachs Matthäus- und Johannes-Passion, internationale Beachtung finden zudem die gemeinsamen Produktionen am Theater an der Wien.

Darüber hinaus leiteten in jüngster Zeit Emmanuelle Haim, Bernard Labadie, Paul Agnew, Diego Fasolis und Rinaldo Alessandrini das Orchester. Besonders hervorzuheben ist die kongeniale Kooperation mit dem RIAS Kammerchor, von deren Qualität zahlreiche preisgekrönte Aufnahmen zeugen. Zudem pflegt das Ensemble eine enge Zusammenarbeit mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Mit international renommierten Solisten wie Isabelle Faust, Andreas Staier, Alexander Melnikov, Anna Prohaska, Werner Güra, Michael Volle und Bejun Mehta arbeitet Akamus regelmäßig zusammen. Gemeinsam mit der Tanzcompagnie Sasha Waltz & Guests entstanden Erfolgsproduktionen wie Dido & Aeneas (Musik von Henry Purcell) und Medea (Musik von Pascal Dusapin).

Weit über eine Million verkaufte Tonträger sind Ausdruck des internationalen Erfolgs des Orchesters. Die seit 1994 für das Label harmonia mundi France produzierten Aufnahmen wurden mit allen bedeutenden Schallplattenpreisen ausgezeichnet, darunter Grammy Award, Diapason d'Or, Cannes Classical Award, Gramophone Award, Edison Award, MIDEM Classical Award, Choc de l'année sowie der ]ahrespreis der deutschen Schallplattenkritik.

2006 erhielt das Orchester den Telemann-Preis der Stadt Magdeburg, 2014 die Bach-Medaille der Stadt Leipzig und den ECHO Klassik.

Zuletzt erschienen auf CD Mozarts Große Messe in c-Moll mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks, das Album Cantata mit Bejun Mehta sowie Bachs Dialog-Kantaten mit Michael Volle und Sophie Karthäuser.

Bernhard Forck
Seit seinem fünften Lebensjahr hat sich Bernhard Forck der Violine verschrieben. Dem Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Professor Eberhard Feltz folgte 1986 ein Engagement am Berliner Sinfonie Orchester, beides begleitet von einem ausgeprägten Interesse für die Alte Musik, das ihn u.a. zu Nikolaus Harnoncourt an das Mozarteum Salzburg führte.

Seine Mitgliedschaft in der 1982 gegründeten Akademie für Alte Musik Berlin, wo er auch einer der Konzertmeister ist, steht in der Konsequenz seiner intensiven Beschäftigung mit der historischen Aufführungspraxis. Mit Akamus gastiert Bernhard Forck regelmäßig in den musikalischen Zentren Europas. Tourneen führten ihn in den Nahen Osten, nach Japan, Südostasien, Australien, Nord- und Südamerika.

Seiner solistischen Karriere kommt er insbesondere als Mitglied der Berliner Barock Solisten nach. CD-Produktionen und internationale Gastspiele dokumentieren auch hier sein künstlerisches Renommee, das auch zahlreiche pädagogische Verpflichtungen wie z.B. an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin umfasst. – Um sich auch der späteren Musik, insbesondere der Neuen Wiener Schule zu widmen, gründete er 1995 das Manon-Quartett Berlin.

Seit mehreren Jahren arbeitet Bernhard Forck mit dem Händelfestspielorchester Halle eng zusammen, seit 2007 als dessen Musikalischer Leiter. Über die Konzerte bei den Händel-Festspielen hinaus ist er künstlerisch für die Konzertreihe Händel zu Hause verantwortlich. 2010 dirigierte er die Festspiel-Neuproduktion von Händels Orlando, 2012 folgte Alcina. CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren die erfolgreiche Zusammenarbeit.



Booklet für Händel: 12 Concerti grossi, Op. 6 Nos. 7-12

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