Album info

Album-Release:
2026

HRA-Release:
27.02.2026

Label: Universal Music Ltd.

Genre: Classical

Subgenre: Concertos

Artist: Sung-Won Yang, Orchestre National Auvergne-Rhône-Alpes & Thomas Zehetmair

Composer: Franz Joseph Haydn (1732-1809), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

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  • Joseph Haydn (1732 - 1809): Cello Concerto in C Major, Hob. VIIb:1:
  • 1 Haydn: Cello Concerto in C Major, Hob. VIIb:1: I. Moderato 09:39
  • 2 Haydn: Cello Concerto No. 1 in C Major, Hob. VIIb:1: II. Adagio 08:17
  • 3 Haydn: Cello Concerto No.1 in C Major, Hob. VIIb:1: III. Finale. Allegro molto 06:44
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Sinfonia concertante in A Major for Violin, Viola, Cello & Orchestra, K. 320e:
  • 4 Mozart: Sinfonia concertante in A Major for Violin, Viola, Cello & Orchestra, K. 320e (Compl. Zehetmair) 09:17
  • Joseph Haydn: Cello Concerto No. 2 in D Major, Hob. VIIb:2:
  • 5 Haydn: Cello Concerto No. 2 in D Major, Hob. VIIb:2: I. Allegro moderato 14:41
  • 6 Haydn: Cello Concerto No. 2 in D Major, Hob. VIIb:2: II. Adagio 05:23
  • 7 Haydn: Cello Concerto No. 2 in D Major, Hob. VIIb:2: III. Rondo. Allegro 05:06
  • Total Runtime 59:07

Info for Haydn

Joseph Haydns Konzerte für Violoncello und Orchester zeichnen sich durch ihre Leichtigkeit und Eleganz aus. Das Konzert in C-Dur Hob. VIIb:1 entstand höchstwahrscheinlich zwischen 1762 und 1765, als Haydn bereits als Kapellmeister oder Musikdirektor im Dienste des Fürsten Esterházy stand. Das Konzert war lange Zeit nur durch einen Eintrag Haydns in seinem handschriftlichen Werkverzeichnis bekannt, die Musik selbst war unbekannt. Erst 1961 wurde eine Kopie des Werks gefunden, das sich seitdem erfolgreich neben dem Konzert in D-Dur Hob. VII:2 behauptet. Für diese Ausgabe des Konzerts mit Klavierbegleitung wurde die Haydn-Spezialistin Sonja Gerlach hinzugezogen. Sie bereichert die Urtext-Ausgabe mit einem ausführlichen Vorwort, das sich auch mit der Ausführung der Verzierungen und Kadenzen befasst.

Mozart in Kirchheimbolanden: Während des langen Winters 1777/78, den Mozart mit seiner Mutter in Mannheim verbrachte, unternahm er mehrere Ausflüge in die linksrheinische Pfalz. Der längste und bedeutendste führte ihn Ende Januar 1778 für sechs Tage nach Kirchheimbolanden zur Fürstin Caroline von Nassau-Weillburg, die Mozart schon aus seinen Kindertagen kannte, als sie noch am Hof ihres Vaters in den Niederlanden lebte. Nun wirkte Caroline als Gattin des Fürsten in der nordpfälzischen Residenzstadt zwischen Schloss, Orangerie und Ortskern. Die Atmosphäre in der kleinen Residenzstadt genoss Mozart in vollen Zügen: Das Hoforchester wurde von fähigen Musikern geleitet, besonders von dem aus Bayern stammenden Konzertmeister Paul Rothfischer. Von ihm schwärmten die Zeitgenossen: „Er zog den schönsten Glaston aus seiner Violine und setzte seine Concerte für dies Instrument ebenso gründlich und geschmackvoll, als er sie mit Empfindung und Ausdruck, ohne alle Grimasse, vorzutragen wusste.“ (Gustav Schilling, Encyclopädie der gesammten musicalischen Wissenschaften, Stuttgart 1838)

Zu Joseph Haydns Lebzeiten wurden Konzerte für Soloinstrumente und Ensemble in der Regel für einen bestimmten Musiker geschrieben. Im Falle von Haydns Violoncellokonzert in D-Dur Hob.VII:2 war diese Person Anton Kraft, erster Cellist im Esterházy-Ensemble und später einer der größten Virtuosen Wiens. Diese für einen bestimmten Anlass komponierte Komposition ist zu einem Meisterwerk für die Ewigkeit geworden; eine Autographpartitur des Komponisten aus dem Jahr 1783 ist erhalten geblieben. Für diese Ausgabe des Konzerts mit Klavierbegleitung wurde die Haydn-Spezialistin Sonja Gerlach hinzugezogen. Sie bereichert die Urtext-Ausgabe mit einem ausführlichen Vorwort, in dem auch die Ausführung der Verzierungen und Kadenzen behandelt wird.

Sung-Won Yang, Cello
Orchestre national Auvergne-Rhône-Alpes
Thomas Zehetmair, Dirigent



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