Klughardt: String Quintet in G Minor, Op. 62; String Quartet in D Major, Op. 61 Pleyel Quartett Köln & Helga Löhrer
Album info
Album-Release:
2026
HRA-Release:
13.02.2026
Label: CAvi-music
Genre: Classical
Subgenre: Chamber Music
Artist: Pleyel Quartett Köln & Helga Löhrer
Composer: August Klughardt (1847-1902)
Album including Album cover Booklet (PDF)
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- August Klughardt (1847 - 1902): String Quintet in G Minor, Op. 62:
- 1 Klughardt: String Quintet in G Minor, Op. 62: I. Moderato 11:01
- 2 Klughardt: String Quintet in G Minor, Op. 62: II. Andante 08:35
- 3 Klughardt: String Quintet in G Minor, Op. 62: III. Allegro moderato 05:35
- 4 Klughardt: String Quintet in G Minor, Op. 62: IV. Allegro vivace 08:49
- String Quartet in D Major, Op. 61:
- 5 Klughardt: String Quartet in D Major, Op. 61: I. Allegro moderato 12:39
- 6 Klughardt: String Quartet in D Major, Op. 61: II. Andante cantabile 07:34
- 7 Klughardt: String Quartet in D Major, Op. 61: III. Molto moderato 04:42
- 8 Klughardt: String Quartet in D Major, Op. 61: IV. Presto 05:02
Info for Klughardt: String Quintet in G Minor, Op. 62; String Quartet in D Major, Op. 61
Das Pleyel Quartett Köln kündigt ihr anstehendes auf unserem Partnerlabel CAvi Music aufgenommenes Album an, auf dem sie gemeinsam mit der Cellistin Helga Löhrer zwei Streicherwerke von August Klughardt präsentieren.
Klughardt (geboren 1847 in Köthen) wurde die Liebe zur Musik schon früh durch seinen Vater, einen Bratschisten, vermittelt. Als er mit zehn Jahren regelmäßigen Klavierunterricht begann und sowohl Musiktheorie als auch Praxis von den besten Musikern der Stadt lernte, wurden die Grundlagen für ein breites Spektrum musikalischer Aktivitäten gelegt. Das Klavierspielen, Komponieren und Dirigieren spielten sein gesamtes Leben lang gleichermaßen eine Rolle in seiner musikalischen Persönlichkeit.
Pleyel Quartett Köln:
Helga Löhrer, Cello
Ingeborg Scheerer, Violine
Stefanie Irgang, Violine
Andreas Gerhardus, Viola
Nicholas Selo, Cello
Pleyel Quartett Köln
Beseeltheit, Feuer, virtuoses Leuchten, telepathisches Ensemblespiel sind die Attribute, mit denen die Kritiker von „FonoForum“ bis „The Strad“ die CDs mit den Preußischen Quartetten von Ignaz Pleyel beschreiben. Zur der CD mit den Quartetten 1-3 der Pleyel-Serie schreibt der Kritiker bei „klassik.com“: .„Wir haben hier Musiker, die genau wissen, was sie tun, Musiker, denen international höchstes Lob gebührt. Rückhaltlos empfohlen.“
„Ein Höchstmaß an klanglicher Schönheit, vollendet dargeboten. Ein Genuss“, so das Rondo-Magazin zur CD mit Kammermusik August Klughardts, die mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. „DIE ZEIT“ schreibt: „Die Pleyels legen dabei auch spieltechnisch die Latte so hoch, dass es nicht besser sein könnte.“
Klassik-heute kürte die Aufnahme mit Quartetten von Adalbert Gyrowetz zur CD des Monats: „Diese Produktion entfaltet ihren Charme bereits im Titelbild und wahrt denselben bis in die letzten Takte der drei hier versammelten Streichquartette. Es ist vieles, was im Detail, und vieles, was en gros zu loben wäre.“
Die letzte der vier CDs mit den "Preußischen Quartetten 10-12" von Ignaz Pleyel erhiehlt einen Platz auf der Longlist "Preis der deutschen Schallplattenkritik" und bekam Top-Besprechungen bei klassik.com und klassik-heute. Der Kritiker bei klassik-heute beschreibt die Aufnahme als "kongeniale Interpretation".
Konzerte u.a. bei den Internationalen Haydn-Festspielen Eisenstadt, dem WDR-Festival „Tage Alter Musik in Herne“, beim Beethovenfest Bonn, im Schumannhaus Bonn, bei der Internationalen Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft, der Muziek Biennale Niederrhein, beim Kölner Fest für Alte Musik, der Deutschen Mozartgesellschaft, im Beethovenhaus Bonn, beim Niederösterreichischen Musiksommer, bei der Haydn Gesellschaft Flandern, im Schumannhaus Zwickau sind Stationen, die zunehmend den Ruf des Ensembles als eines der führenden Streichquartette mit historischem Instrumentarium bestärken.
In Kürze erscheint das Album mit dem Streichquintett op. 62 und dem 2. Streichquartett op. 61 von August Klughardt bei Cavi/DeutschlandfunkKultur
Schon die Wahl des Namens zeigt die Richtung des Quartettes an, Ungehörtes, Unerhörtes, Vergessenes und Verkanntes wieder ins Leben zu bringen:
Ignaz Pleyel (1757–1831) war in seiner Zeit einer der am häufigsten gespielten Komponisten. Er stand in seiner Popularität Haydn und Mozart in nichts nach, ja er überbot diese sogar. Zu seinen Lebzeiten wurden über zweitausend Ausgaben seiner Werke von über fünfzig Verlagen in Europa und Nordamerika herausgebracht. In Veröffentlichungskatalogen von F.E. Leuckart für die Jahre 1787 bis 1792 liegt Pleyel einsam an der Spitze mit 481 Werken. Haydn kommt auf 134, Mozart auf 83 Veröffentlichungen.
Heute kennt man Pleyel allenfalls noch als Komponisten von Anfängerliteratur für den Geigenunterricht, und man hat vielleicht einmal gehört, daß in Paris einer der berühmtesten Konzertsäle der Welt "Salle Pleyel" heißt.
Booklet for Klughardt: String Quintet in G Minor, Op. 62; String Quartet in D Major, Op. 61
