Album Info

Album Veröffentlichung:
2025

HRA-Veröffentlichung:
29.08.2025

Label: Sony Classical/Sony Music

Genre: Classical

Subgenre: Concertos

Interpret: Xavier de Maistre & Festival Strings Lucerne

Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Georg Friedrich Händel (1685 - 1759): Harp Concerto in B-Flat Major, HWV 294, Op. 4 No. 6:
  • 1 Händel: Harp Concerto in B-Flat Major, HWV 294, Op. 4 No. 6: I. Andante - Allegro 05:57
  • 2 Händel: Harp Concerto in B-Flat Major, HWV 294, Op. 4 No. 6: II. Larghetto 04:40
  • 3 Händel: Harp Concerto in B-Flat Major, HWV 294, Op. 4 No. 6: III. Allegro moderato 02:27
  • Organ Concerto in D Minor, HWV 309, Op. 7 No. 4 (Arr. for Harp & Orchestra by Xavier de Maistre):
  • 4 Händel: Organ Concerto in D Minor, HWV 309, Op. 7 No. 4 (Arr. for Harp & Orchestra by Xavier de Maistre): I. Adagio 05:25
  • 5 Händel: Organ Concerto in D Minor, HWV 309, Op. 7 No. 4 (Arr. for Harp & Orchestra by Xavier de Maistre): II. Allegro 04:02
  • 6 Händel: Organ Concerto in D Minor, HWV 309, Op. 7 No. 4 (Arr. for Harp & Orchestra by Xavier de Maistre): III. Preludio Solo 01:48
  • 7 Händel: Organ Concerto in D Minor, HWV 309, Op. 7 No. 4 (Arr. for Harp & Orchestra by Xavier de Maistre): IV. Allegro 03:20
  • Organ Concerto in F Major, HWV 293, Op. 4 No. 5 (Arr. for Harp & Orchestra by Álmos Tallós):
  • 8 Händel: Organ Concerto in F Major, HWV 293, Op. 4 No. 5 (Arr. for Harp & Orchestra by Álmos Tallós): I. Larghetto 03:14
  • 9 Händel: Organ Concerto in F Major, HWV 293, Op. 4 No. 5 (Arr. for Harp & Orchestra by Álmos Tallós): II. Allegro 02:47
  • 10 Händel: Organ Concerto in F Major, HWV 293, Op. 4 No. 5 (Arr. for Harp & Orchestra by Álmos Tallós): III. Alla Siciliana 01:55
  • 11 Händel: Organ Concerto in F Major, HWV 293, Op. 4 No. 5 (Arr. for Harp & Orchestra by Álmos Tallós): IV. Presto 02:20
  • Tema con variazioni:
  • 12 Händel: Tema con variazioni 06:21
  • Suite No. 7 in G Minor, HWV 432:
  • 13 Händel: Suite No. 7 in G Minor, HWV 432: VI. Passacaglia (Arr. for Harp Solo by Tiny Béon) 05:41
  • Minuet in G Minor, HWV 434/4 (Arr. for Harp & Piano by Jan-Peter Klöpfel):
  • 14 Händel: Minuet in G Minor, HWV 434/4 (Arr. for Harp & Piano by Jan-Peter Klöpfel) 02:43
  • Water Music Suite No. 1, HWV 348:
  • 15 Händel: Water Music Suite No. 1, HWV 348: IV. Air (Arr. for Harp & Accordion by Jan-Peter Klöpfel) 02:58
  • Total Runtime 55:38

Info zu Händel

Der vielfach ausgezeichnete Harfenist Xavier de Maistre widmet sich auf seinem neuen Album zusammen mit den Festival Strings Lucerne der Musik Georg Friedrich Händels. Auf dem Album sind neben Händels einzigem Harfenkonzert, dem Konzert in B-Dur, HWV 294, auch Arrangements zweier ursprünglich für Orgel und Orchester entstandener Konzerte; die Konzerte für Orgel in D-Moll, HWV 309 und in F-Dur, HWV 293. Hinzu kommen Adaptionen für Solo-Harfe der ursprünglich für Cembalo komponierten Passacaglia aus der Suite Nr. 7 in G-Moll, HWV 434, sowie des „Tema con Variazioni“. Ein besonderes Highlight ist die Bearbeitung des Menuetts in G-Moll, HWV 434/4 für Harfe und Piano. Dabei wird Xavier de Maistre von dem vom französischen Pianisten Julien Quentin am Filzklavier begleitet.

Xavier de Maistre erklärt zu dem Projekt: „Das Harfenkonzert von Händel war die erste Schallplatte, die ich als Geschenk von meiner Lehrerin für mein erstes Vorspiel bekommen habe. Als ich die ersten Töne gehört hatte, wusste ich: es sollte mein Leben werden. Das Stück hat mich seitdem begleitet, bei Probespielen oder im Unterricht. Ich habe lange gewartet, um es aufzunehmen, weil ich auf die richtige Kombination und Partner gewartet habe. Jetzt habe ich es für diese Aufnahme neu einstudiert, sogar mit vielen originellen Verzierungen. Mit den Festival Strings Lucerne habe ich die idealen Partner gefunden und die zwei Orgelkonzerte sind für mich die perfekte Ergänzung für diese persönliche Album“.

Xavier de Maistre gehört auf der Harfe zu jenen Weltklassemusikern, denen es regelmäßig gelingt, ihrem Instrument neue Facetten und Farben zu entlocken. Als leidenschaftlicher Verfechter seines Instruments hat er das Harfenrepertoire erweitert und bei Komponisten neue Werke in Auftrag gegeben. Außerdem erstellt er Transkriptionen von wichtigen Instrumentalwerken.

Der in Toulon, Frankreich, geborene Xavier de Maistre studierte zunächst Harfe am Konservatorium seiner Heimatstadt und perfektionierte seine Technik später in Paris bei Catherine Michel und Jacqueline Borot. Zudem absolvierte er ein Studium an Sciences Po Paris und der London School of Economics. 1998 gewann er den Ersten Preis sowie zwei Interpretationspreise beim renommierten Internationalen Harfenwettbewerb in Bloomington/USA und wurde im selben Jahr als erster französischer Musiker von den Wiener Philharmonikern als Solo-Harfenist aufgenommen. Seitdem tritt er regelmäßig als Solist mit einigen der besten Orchester der Welt auf, unter anderem dem Chicago Symphony Orchestra, Los Angeles Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra, Oslo Philharmonic, Orchestre de Paris, Mozarteum Orchester Salzburg oder dem Orchestra Sinfônica do Estado de São Paulo. Xavier De Maistre ist seit 2008 Exklusivkünstler bei Sony Classical. Er spielt auf einem Instrument von Lyon & Healy.

Xavier de Maistre, Harfe
Festival Strings Lucerne




Xavier de Maistre
ist einer der führenden Harfenisten der Gegenwart und ein zutiefst innovativer Musiker. Als leidenschaftlicher Verfechter seines Instruments hat er das Harfenrepertoire erweitert und bei Komponisten neue Werke in Auftrag gegeben. Außerdem erstellt er Transkriptionen von wichtigen Instrumentalwerken.

Die Spielzeit 2024/25 eröffnet er als Artist-in-Residence des Sinfonieorchesters Basel mit zwei Konzerten unter der Leitung von Ivor Bolton. Zu den weiteren Höhepunkten der Saison gehören Auftritte mit dem Seattle Symphony Orchestra und Tan Dun, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo unter der Leitung von Nathalie Stutzmann, dem Korean National Symphony und David Reiland sowie dem China National Symphony Orchestra.

Sein Duo Serenata Latina mit Rolando Villazón führt ihn an so renommierte Orte und Festivals wie die Tonhalle Düsseldorf, Die Glocke in Bremen, Heidelberger Frühling, Teatro Cultura Artistica in São Paulo und das Shanghai Grand Theatre. Mit seinem kreativen Rezitalprogramm ist er außerdem bei prestigeträchtigen Konzertreihen wie Stanford Live in den USA sowie den Meisterkonzerten im Zentrum Paul Klee in der Schweiz zu hören.

Er wird regelmäßig von erstklassigen Orchestern aus der ganzen Welt eingeladen: Chicago, Montréal, City of Birmingham, Schwedisches und Finnisches Radio-Sinfonieorchester; Los Angeles, London, St. Petersburg, Oslo und China Philharmonic Orchestra; Orchestre de Paris, Tonhalle-Orchester Zürich, Mozarteum Orchester Salzburg, Orquestra Sinfônica do Estado de São Paulo; Er arbeitete mit Dirigenten wie Sir André Previn, Sir Simon Rattle, Riccardo Muti, Daniele Gatti, Philippe Jordan, Bertrand de Billy, Andrés Orozco-Estrada, Daniel Harding, Susanna Mälkki und Mirga Gražinytė-Tyla.

Als Solist war er bei vielen hochkarätigen Festivals zu Gast, so etwa beim Rheingau Festival, den Salzburger Festspielen, Wiener Festwochen, Verbier, Budapest Spring Festival, Würzburger Mozartfest und Mostly Mozart in New York. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit Diana Damrau, Arabella Steinbacher, Daniel Müller-Schott, Baiba Skride, Antoine Tamestit, Mojca Erdmann und Magali Mosnier zusammen.

De Maistre ist seit 2008 Exklusivkünstler bei Sony Music, sein erstes Album bei diesem Label (Nuit d’Etoiles) ist Debussy gewidmet. Weitere Veröffentlichungen waren Hommage à Haydn (2009), Aranjuez (2010) und Notte Veneziana (2012) mit bedeutendem Barockrepertoire, Moldau (2015), Soloharfenstücke slawischer Komponisten, und La Harpe Reine (2016) mit Les Arts Florissants und William Christie. Sein Album Christmas Harp (Oktober 2021) enthält Paraphrasen und Fantasien berühmter Weihnachtslieder. Mit Rolando Villazón nahm er 2020 ein hochgelobtes Serenata Latina-Album auf (Deutsche Grammophone). Im Herbst 2022 erschien seine neueste, der russischen Musik gewidmete CD, mit dem berühmten Harfenkonzert von Reinhold Glière und dem vergessenen Konzert von Alexander Mosolov, begleitet vom WDR Sinfonieorchester Köln unter der Leitung von Nathalie Stutzmann.

Der in Toulon geborene de Maistre studierte Harfe am dortigen Konservatorium bei Vassilia Briano, bevor er seine Technik bei Catherine Michel und Jacqueline Borot in Paris perfektionierte. Er studierte auch in Sciences-Po Paris und anschließend an der London School of Economics. 1998 erhielt er den Ersten Preis (und zwei Interpretationspreise) beim renommierten Internationalen Harfenwettbewerb der USA (Bloomington) und wurde im selben Jahr als erster französischer Musiker bei den Wiener Philharmonikern aufgenommen.

Seit 2001 unterrichtet er an der Musikhochschule in Hamburg.

Er spielt auf einem Instrument von Lyon & Healy.



Booklet für Händel

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