Be Here Now (Remastered) Oasis

Album Info

Album Veröffentlichung:
1997

HRA-Veröffentlichung:
06.10.2016

Label: Big Brother

Genre: Alternative

Subgenre: Indie Rock

Das Album enthält Albumcover

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  • 1DYou Know What I Mean? (Remastered)07:44
  • 2My Big Mouth (Remastered)05:11
  • 3Magic Pie (Remastered)07:10
  • 4Stand by Me (Remastered)05:55
  • 5I Hope, I Think, I Know (Remastered)04:22
  • 6The Girl in the Dirty Shirt (Remastered)05:49
  • 7Fade In-Out (Remastered)06:51
  • 8Dont Go Away (Remastered)04:48
  • 9Be Here Now (Remastered)05:12
  • 10All Around the World (Remastered)09:19
  • 11Its Gettin Better (Man!!) (Remastered)07:03
  • 12All Around the World (Reprise) (Remastered)02:04
  • Total Runtime01:11:28

Info zu Be Here Now (Remastered)

Shamelessly enamored of The Beatles, Oasis uses „Be Here Now“ to serve up another heaping platter of larger-than-life rock and roll garnished with Fab Fourisms. Noel Gallagher's ambitious songwriting and production (which, not coincidentally, was done at Abbey Road) result in an average song length of almost six minutes and the full, gnarly guitar sound that's become Oasis' trademark. "Magic Pie" and "All Around The World" incorporate brassy orchestration reminiscent of "Let It Be," while the former's name seems a less-than-subtle nod to Macca's „Flaming Pie“ album released a few months prior.

Aside from the band's constant worship at the Beatles shrine, Gallagher occasionally draws from other sources, sharply addressing the uncertainty of fame with the slam-bang rock and roll of "I Hope, I Think, I Know" and the latter-day Stone Roses sound of "Fade In-Out" which prominently features guest Johnny Depp's slide guitar. With their nemesis Blur busy trolling the noisy depths of lo-fi, American indie rock, „Be Here Now“ proves to be another jewel in the crown of Brit-pop, which is now perched more firmly than ever on the collective, if occasionally swollen, head of Oasis.

"All Around The World" was nominated for the 1999 Grammy Award for Best Short Form Music Video.

"...'60s and '70s rock classicism writ large and loud, all broad strokes and bullish enthusiasm....[Noel Gallagher] fires up sing-along hooks with industrial-strength glam-rock licks..." (Rolling Stone)

"...At their best Oasis is untouchable. Here they occasionally reach a best which is better than any best you might have previously imagined possible." (Melody Maker)

Liam Gallagher, vocals
Noel Gallagher, lead guitar, vocals
Paul "Bonehead" Arthurs, rhythm guitar, acoustic guitar
Paul McGuigan, bass
Alan White, drums, percussion
Additional musicians:
Mark Coyle, backwards parts on "D'You Know What I Mean?"
Johnny Depp, slide guitar on "Fade In-Out"
Mark Feltham, harmonica on "All Around the World"
Mike Rowe, keyboards

Recorded 7 October 1996 – 2 April 1997 at Abbey Road Studios, AIR Studios, Orinoco Studios and Master Rock in London; Ridge Farm, Surrey
Produced by Owen Morris Noel Gallagher

Digitally remastered


Oasis
Die Gründung von Oasis fällt in die späten 1980er Jahren. Zu dieser Zeit prägten Bands wie die Stone Roses oder die Inspiral Carpets die britische Poplandschaft und prägten auch die Brüder Liam und Noel Gallagher. Aus der Anfang der 1990er gegründeten Band Rain wurde auf Wunsch des Neumitglieds und Songschreibers Noel Gallagher Oasis. Die Legende war geboren.

In den ersten Jahren nach der Bandgründung traten Oasis vor allem in kleineren Clubs auf und ertourten sich bald Kultstatus in ihrem Heimatland. 1993 wurde dann Creation Records auf die Band aufmerksam und verschaffte den Musikern einen ersten Plattenvertrag.

Die beiden Singles "Supersonic" und "Shakermaker" landeten direkt in den britischen Charts und das Album "Definitely Maybe" stieg sogleich auf Platz Eins ein. Oasis wechselten zu Sony und profitierten vom internationalen Vertrieb des Majorlabels. Den internationalen Durchbruch erzielten Oasis dann mit "(What 's The Story) Morning Glory?". Das Album aus dem Jahr 1995 wartete mit den vier Nummer Eins-Singles "Wonderwall", "Don ́t Look Back In Anger" und "Some Might Say" auf und landete ebenfalls auf der Spitzenposition der Albumcharts. Zur selben Zeit begannen dann auch die Spannungen zwischen den Brüdern Gallagher, die fortan die Berichterstattung mitprägen sollten. Ebenfalls zementierten Oasis ihr Image als Liveband, was sich unter anderem an 2,5 Millionen Interessenten für zwei Open Air-Auftritte in Knebworth zeigte.

1997 folgte "Be Here Now". Es handelte sich um das am schnellsten verkaufte Album Großbritanniens und ging allein in der ersten Woche mehr als eine Million Mal über die Ladentheken. Nach den ersten drei Alben trennten sich die Gallagher-Brüder von den bisherigen Mitstreitern Paul Arthur und Paul McGuigan und brachten 2000 das Album "Standing On The Shoulder Of Giants" heraus. Erstmals betätigte sich hier auch Liam Gallagher als Songschreiber und steuerte „Little James“ bei. „Standing On The Shoulder Of Giants“ fiel ebenso wie der Nachfolger "Heathen Chemistry" (2002) in den Verkaufszahlen etwas ab, wenngleich das hohe Niveau weiterhin gehalten wurde.

2005 brachten Oasis dann "Don’t Believe The Truth" heraus und überraschten vor allem die Kritiker. Die begleitende Tour im Jahr 2006 erreichte neue Rekorde, wenngleich der kommerzielle Erfolg des Albums nicht mehr an den 1990er Jahre heranreichte.

Den Abschluss der gemeinsamen Zeit als Oasis, feierten die Brüder Gallagher mit "Dig Out Your Soul" aus dem Jahr 2008. Noch einmal ließ die Band ihr Können aufblitzen, löste sich dann aber im folgenden Jahr auf. Wie auch alle vorherigen Alben wurde erneut der erste Platz in den britischen Albumcharts erreicht.

Dieses Album enthält kein Booklet

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