Album Info

Album Veröffentlichung:
2002

HRA-Veröffentlichung:
25.11.2015

Das Album enthält Albumcover

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  • 1Lonesome Day04:05
  • 2Into the Fire05:02
  • 3Waitin' on a Sunny Day - The Song04:16
  • 4Nothing Man04:20
  • 5Countin' On A Miracle04:41
  • 6Empty Sky03:33
  • 7Worlds Apart06:04
  • 8Let's Be Friends (Skin to Skin)04:19
  • 9Further On (Up the Road)03:50
  • 10The Fuse05:36
  • 11Mary's Place05:59
  • 12You're Missing05:08
  • 13The Rising04:47
  • 14Paradise05:37
  • 15My City of Ruins05:00
  • Total Runtime01:12:17

Info zu The Rising

„The Rising“ won the 2003 Grammy Award for Best Rock Album. "The Rising" won the 2003 Grammy Awards for Best Rock Song and Best Male Rock Vocal Performance. The album was nominated for the 2003 Grammy Award for Album Of The Year and nominated for the 2003 Grammy Award for Song Of The Year.

Considering that the last time Bruce Springsteen collaborated with the E-Street Band for a full album of new material was on 1984's epochal „Born In The USA“, it's entirely appropriate that their 2002 album „The Rising“ should be forged from images strongly linked to the events of September 11th, one of America's most trying times. Virtually every song here is related to that tragedy either directly or indirectly. Some, like the surging "My City in Ruins" and the melancholy "Empty Sky" largely eschew metaphor, while others approach the situation from more oblique angles. "Mary's Place" is a rousing roots-rocker about finding joy in the face of sadness, while both the Eastern-flavored "Worlds Apart" and the homegrown "Let's Be Friends" address the need for communication and understanding between disparate entities.

Musically, many of „The Rising“ songs are in wide-screen, anthemic mode, as Bruce and company attempt to rally their wounded country with positivity and clear-eyed optimism without shrinking from unpleasant reality. The interstitial ballads take the poignant storytelling mode Springsteen employed on his last new album, 1995's „The Ghost Of Tom Joad“, and apply it to „The Rising“ more universal themes. Whatever the format, the enthusiastic camaraderie of the E Streeters and their Boss is audible and infectious.

"...A compassionate celebration of the human spirit, one bolstered by the strength of family, community and individual heroism..." (Q-Magazine)

Bruce Springsteen, lead guitar, vocals, acoustic guitar, baritone guitar, harmonica
Roy Bittan, keyboards, piano, mellotron, Kurzweil, pump organ, Korg M1, crumar
Clarence Clemons, saxophone, background vocals
Danny Federici, Hammond B3, Vox Continental, Farfisa
Nils Lofgren, electric guitar, Dobro, slide guitar, banjo, background vocals
Patti Scialfa, vocals
Garry Tallent, bass
Steven Van Zandt, electric guitar, background vocals, mandolin
Max Weinberg, drums
Additional musicians:
Soozie Tyrell, violin, background vocals
Brendan O'Brien, hurdy-gurdy, glockenspiel, orchestra bells
Larry Lemaster, cello
Jere Flint, cello
Jane Scarpantoni, cello
Nashville String Machine
Asuf Ali Khan and group
Alliance Singers
The Miami Horns

Recorded January–March 2002 at Southern Tracks Recording, Atlanta, Georgia; Thrill Hill Studios, New Jersey; The Sound Kitchen Recording Studios, Franklin, Tennessee
Produced by Brendan O'Brien

Digitally remastered


Bruce Springsteen
wurde am 23. September 1949 in Long Branch im Bundestaat New Jersey geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Freehold, New Jersey, als ältester Sohn von drei Geschwistern. Neben der katholischen Erziehung prägte vor allem die Working Class-Mentalität des Elternhauses den Heranwachsenden.

Sein Enthusiasmus für Rockmusik wurde bereits im Alter von etwa zehn Jahren durch Elvis Presley geweckt, in dieser Zeit bekam er auch seine erste Gitarre. Später zogen ihn auch die Rolling Stones und die Beatles in ihren Bann. Nach dem Wechsel auf die High School von Freehold eröffnete sich ihm die Welt der Rockmusik und damit ungeahnte neue Möglichkeiten, den ernüchternden Aussichten, die ihm das eigene Elternhaus bot, zu entfliehen. Die Begegnung mit der Musik Bob Dylans offenbarte ihm schließlich die Magie, die das Schreiben von Songtexten bietet. Mehr und mehr widmete er sich der Gitarre und spielte ab und an mit kleineren Bands. Nach dem Ende der Highschool im Jahr 1967 wechselte er für ein Jahr an das Ocean County College.

In den folgenden Jahren gründete Springsteen verschiedene Bands (u.a. Earth, Steel Mill) und lernte bei Gastauftritten und Jam-Session zahlreiche spätere E Street Band-Mitglieder kennen (u.a. Gitarrist Steven Van Zandt, Garry Tallent, David Sancious, Vini Lopez und Danny Federici). 1971 gründete er die Bruce Springsteen Band, aus der später die legendäre E Street Band hervor ging.

Sein erstes Studioalbum „Greetings from Asbury Park, N.J.“ erschien 1973 beim Label Columbia Records, bei dem Bruce Springsteen bis heute unter Vertrag steht. Die Platte wurde von Kritikern gelobt, erwies sich jedoch zunächst als kommerzieller Flop. Genau wie das Follow-Up-Album „The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle”, das ebenfalls 1973 veröffentlicht wurde.

Der Durchbruch folgte schließlich zwei Jahre später mit „Born To Run“. Der Longplayer kletterte bis auf Platz drei der US Billboard Charts und mit dem Titelsong gelang Springsteen erstmals ein Single-Hit. „Born To Run“, das zu einem seiner legendären Trademark-Stücke wurde, peakte auf Position 23.

Der große kommerzielle Erfolg machte den Mittzwanziger in Windeseile zu einem Star und zu einem der ganz großen Hoffnungsträger des US-Rock. Der Musikkritiker Jon Landau prägte in dieser Zeit den legendären Satz: „Ich habe die Zukunft des Rock’n’Roll gesehen, und ihr Name ist Bruce Springsteen“. Er sollte Recht behalten. Kurze Zeit später wechselte Landau die Seiten und wurde Springsteen Manager. Eine Position, die er bis zum heutigen Tage inne hat.

Die Veröffentlichung des folgenden Albums „Darkness On The Edge Of Town“ verzögerte sich aufgrund eines Rechtsstreits mit dem vorigen Manager bis ins Jahr 1978. Die Euphorie von „Born To Run“ war auf dem Follow-Up einer latent pessimistischen Atomsphäre gewichen. Im gleichen Jahr gelang der Musikerin Patti Smith mit dem von Springsteen geschriebenen Song „Because The Night“ ein weltweiter Hit. 1979 nahm er an den „No Nukes“-Konzert teil, dass sich gegen die Nutzung von Atomkraft wendete. …

Dieses Album enthält kein Booklet

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