Tye: The Peterhouse Mass & Other Works Cinquecento
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
27.03.2026
Label: Hyperion
Genre: Classical
Subgenre: Vocal
Interpret: Cinquecento
Komponist: Christopher Tye (1498-1573)
Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)
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- Christopher Tye (1505 - 1572): Amavit eum Dominus:
- 1 Tye: Amavit eum Dominus 03:30
- Peterhouse Mass:
- 2 Tye: Peterhouse Mass: I. Gloria 06:59
- 3 Tye: Peterhouse Mass: II. Credo 06:14
- 4 Tye: Peterhouse Mass: III. Sanctus 03:09
- 5 Tye: Peterhouse Mass: IV. Benedictus 02:11
- 6 Tye: Peterhouse Mass: V. Agnus Dei 04:55
- Alleluia. Per te Dei genitrix:
- 7 Tye: Alleluia. Per te Dei genitrix 04:19
- Sub tuam protectionem:
- 8 Tye: Sub tuam protectionem 02:33
- Cantate Domino:
- 9 Tye: Cantate Domino 08:40
- Kyrie "Orbis factor":
- 10 Tye: Kyrie "Orbis factor" 04:30
- In pace, in idipsum:
- 11 Tye: In pace, in idipsum 05:13
- Miserere mei, Deus:
- 12 Tye: Miserere mei, Deus: I. Miserere mei, Deus 05:03
- 13 Tye: Miserere mei, Deus: II. Laqueum paraverunt 05:02
Info zu Tye: The Peterhouse Mass & Other Works
Christopher Tye ist weniger bekannt als sein Tudor-Zeitgenosse Thomas Tallis, und sein dokumentiertes Leben war chaotischer, aber das Niveau seiner Messen und Polyphonie ist unübertroffen, was Farbigkeit, volltönende Textur und verwobene Melodielinien angeht. Die Musik mag englisch sein, aber die fünf Mitglieder von Cinquecento (wörtlich „16. Jahrhundert” auf Italienisch) sind paneuropäisch und bringen jeweils ihre lebenslange Erfahrung mit Alter Musik in vergessene Meisterwerke ein. Dies ist ihr 17. Album für Hyperion.
Tye meisterte erfolgreich die gefährliche Politik einer Ära, in der aufeinanderfolgende Monarchen, von Heinrich VIII. bis Elisabeth I., England zwischen Katholizismus und Protestantismus hin- und herzerrangen und verlangten, dass sich die Kirchenmusik entsprechend anpasste. Die hier aufgenommene Peterhouse-Messe ist in Stimmbüchern erhalten, die im gleichnamigen College in Cambridge gefunden wurden; die fehlende Tenorstimme wurde von Paul Doe rekonstruiert.
Cinquecento
Cinquecento
Bestehend aus fünf professionellen Sängern aus fünf verschiedenen europäischen Ländern, entnimmt Cinquecento seinen Namen dem italienischen Ausdruck für das 16. Jahrhundert. Die paneuropäische Struktur des Ensembles (die Mitglieder stammen aus Österreich, Belgien, Deutschland, England und der Schweiz) schlägt einen gedanklichen Bogen zu Chören der kaiserlichen Kapellen im 16. Jahrhundert, deren Mitglieder nach ihrem sängerischen Können aus den besten musikalischen Institutionen Europas ausgewählt wurden.
Im Oktober 2004 in Wien gegründet, etabliert sich Cinquecento rasch als eines der führenden Vokalformationen Europas. Ziel des Ensembles ist es, die weniger bekannte Vokalmusik von den kaiserlichen Höfen Österreichs im 16. Jahrhundert einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, diesem aber auch durch die Aufführung ausgewählter Werke der Renaissance-Polyphonie Einsicht in die kaleidoskopische Vielfalt der kompositorischen Stile im Europa dieser Zeit zu verschaffen. Jüngstes Interesse von lebenden Komponisten führte auch zur Eingliederung einiger zeitgenössischer Werke ins Repertoire.
Neben zahlreichen Auftritten in Österreich (Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck), tritt das Ensemble auch immer öfter international in Erscheinung. Tourneen führten Cinquecento bisher in die Schweiz, die Niederlande, nach Belgien, Polen, Großbritannien, Frankreich, Portugal, Ungarn, Italien, Slowakei, Slowenien, Deutschland, Tschechien, Südkorea sowie in die USA und nach Kanada.
Im Sommer 2021 debütierte Cinquecento mit einem Josquin-Programm bei den Salzburger Festspielen. Neben der großen Anerkennung, die ihre Einspielungen laufend bei renommiertesten Vertretern der internationalen Fachkritik hervorrufen (wie beispielsweise 2021 der „Diapason d’Or de l’année“ für die Einspielung von Heinrich Isaacs „Missa Wohlauff gut Gsell von Hinnen“), wurde dem Ensemble 2009 vom Musikfest Bremen der „Deutschlandfunk-Förderpreis“ für hervorragende Nachwuchskünstler verliehen. Seit 2005 betreut Cinquecento als „Ensemble in Residence“ die Kirchenmusik der Pfarre St. Rochus und Sebastian in Wien, wo jede Woche eine polyphone Messe zur Aufführung gebracht wird.
Seit 2006 hat Cinquecento beim britischen Label hyperion gefeierte Aufnahmen veröffentlicht, welche sich auf Hofkomponisten der Habsburger im 16. Jahrhundert konzentrieren – zuletzt Jacob Regnarts „Missa Christ ist erstanden“ (Oktober 2021).
…at the very forefront of modern-day specialists in the performance of Renaissance vocal music. (International Record Review)
Booklet für Tye: The Peterhouse Mass & Other Works
