Immortal David Garrett

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
09.10.2026

Label: Deutsche Grammophon (DG)

Genre: Classical

Subgenre: Orchestral

Interpret: David Garrett

Komponist: Claude Debussy (1862-1918), Johann Sebastian Bach (1685-1750), Francesco Maria Veracini (1690-1768), John Williams (1932), Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893), Fritz Kreisler (1875-1962), Giacomo Puccini (1858-1924), Niccolo Paganini (1782-1840), Jules Massenet (1842-1912), Johannes Brahms (1833-1897), Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), Ottokar Novacek (1866-1900)

Das Album enthält Albumcover

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  • Claude Debussy (1862 - 1918): Beau soir, CD 84:
  • 1 Debussy: Beau soir, CD 84 (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 02:15
  • Johann Sebastian Bach (1685 - 1750): Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147:
  • 2 Bach: Herz und Mund und Tat und Leben, BWV 147: X. Chorale. Jesus bleibet meine Freude (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:26
  • Francesco Maria Veracini (1690 - 1768): 12 Sonate, Op. 1: Violin Sonata No. 7 in A Major:
  • 3 Veracini: 12 Sonate, Op. 1: Violin Sonata No. 7 in A Major: V. Giga. Allegro (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 02:15
  • John Williams (b. 1932): Theme from Schindler's List:
  • 4 Williams: Theme from Schindler's List (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:50
  • Pyotr Ilyich Tchaikovsky (1840 - 1893): 6 Pieces, Op. 51:
  • 5 Tchaikovsky: 6 Pieces, Op. 51: No. 6, Valse sentimentale (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 01:58
  • Fritz Kreisler (1875 - 1962): La chasse. Caprice "by Jean-Baptiste Cartier":
  • 6 Kreisler: La chasse. Caprice "by Jean-Baptiste Cartier" (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 02:00
  • Giacomo Puccini (1858 - 1924): Turandot:
  • 7 Puccini: Turandot: Nessun Dorma (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 02:38
  • Niccolò Paganini (1782 - 1840): Cantabile in D Major, MS 109:
  • 8 Paganini: Cantabile in D Major, MS 109 (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:27
  • Jules Massenet (1842 - 1912): Mélodie-Elégie:
  • 9 Massenet: Mélodie-Elégie (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 01:55
  • Johannes Brahms (1833 - 1897): 21 Hungarian Dances, WoO 1:
  • 10 Brahms: 21 Hungarian Dances, WoO 1: No. 17 in F-Sharp Minor. Andantino (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 04:01
  • Felix Mendelssohn (1809 - 1847): Lieder ohne Worte I, Op. 19b:
  • 11 Mendelssohn: Lieder ohne Worte I, Op. 19b: I. Andante con moto, MWV U86 "Sweet Remembrance" (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 02:53
  • Ottokar Nováček (1866 - 1900): Perpetuum mobile:
  • 12 Nováček: Perpetuum mobile (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 02:56
  • Jean Sibelius (1865 - 1957): Belshazzar's Feast, Op. 51:
  • 13 Sibelius: Belshazzar's Feast, Op. 51: III. Nocturne (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:07
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Divertimento in D Major, K. 334:
  • 14 Mozart: Divertimento in D Major, K. 334: III. Menuetto – Trio (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:22
  • Dmitri Shostakovich (1906 - 1975): Suite for Variety Orchestra:
  • 15 Shostakovich: Suite for Variety Orchestra: VII. Waltz No. 2 (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:35
  • John Haywood, David Garrett: Deux Guitares:
  • 16 Haywood, Garrett: Deux Guitares 02:01
  • Sergei Rachmaninoff (1873 - 1943): Symphony No. 2 in E Minor, Op. 27:
  • 17 Rachmaninoff: Symphony No. 2 in E Minor, Op. 27: III. Adagio (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:32
  • Henryk Wieniawski (1835 - 1880): Légende, Op. 17:
  • 18 Wieniawski: Légende, Op. 17 (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 06:46
  • Fritz Kreisler (1875 - 1962): Andantino in the Style of Martini:
  • 19 Kreisler: Andantino in the Style of Martini (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 02:30
  • Pablo de Sarasate (1844 - 1908): Danzas españolas II, Op. 22:
  • 20 Sarasate: Danzas españolas II, Op. 22: No. 1, Romanza andaluza (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 04:51
  • Robert Schumann (1810 - 1856): 3 Romances, Op. 94:
  • 21 Schumann: 3 Romances, Op. 94: No. 2, Einfach, innig (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 04:04
  • George Frideric Handel (1685 - 1759): Recorder Sonata in A Minor, Op.1, No.4, HWV 362:
  • 22 Handel: Recorder Sonata in A Minor, Op.1, No.4, HWV 362: I. Larghetto (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:05
  • Sergei Prokofiev (1891 - 1953): The Love for Three Oranges Suite, Op. 33a:
  • 23 Prokofiev: The Love for Three Oranges Suite, Op. 33a: III. March (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 01:28
  • Franz Schubert (1797 - 1828): Die schöne Müllerin, D. 795:
  • 24 Schubert: Die schöne Müllerin, D. 795: No. 19, Der Müller und der Bach (Arr. Garrett / van der Heijden for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 03:42
  • Frédéric Chopin (1810 - 1849): 12 Etudes, Op. 10:
  • 25 Chopin: 12 Etudes, Op. 10: No. 3 in E Major "Tristesse" (Arr. Garrett / Haywood for Violin, Piano, Guitar & Orchestra) 04:11
  • Total Runtime 01:19:48

Info zu Immortal

Der deutsch-amerikanische Violinist David Garrett veröffentlicht mit Immortal sein neues Album bei Deutsche Grammophon, das ein zutiefst persönliches und zugleich sehr ambitioniertes Projekt ist. Ausgehend von der festen Überzeugung, dass Musik die Zeit überdauert, widmet sich Garrett auf Immortal einigen der bedeutendsten Komponisten der Geschichte wie W. A. Mozart, Claude Debussy und John Williams.

Nach dem großen Erfolg seines letzten Klassik Albums Iconic (2022), das mit Gold ausgezeichnet wurde, markiert Immortal einen wichtigen neuen Abschnitt in David Garretts künstlerischer Entwicklung.

„Wenn wir über Dinge sprechen, die Unsterblichkeit nahekommen, dann gehört Kunst – insbesondere Musik – zweifellos dazu“, sagt David Garrett. „In den vergangenen zwölf Monaten habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, jedem einzelnen Komponisten auf dem Album gerecht zu werden.“

Immortal umfasst in der Standardversion 20 Titel. Jedes Stück wurde mit größter Sorgfalt ausgearbeitet und spiegelt Garretts tiefes musikalisches Verständnis sowie seinen Anspruch an Authentizität wider.

„Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass dieses Projekt zu 100 % handgemacht ist“, ergänzt er. „Ich hoffe, dass die Hörerinnen und Hörer nicht nur den Klang genießen, sondern auch die menschliche Präsenz in der Musik spüren.“

Garrett hat sämtliche Arrangements des Albums selbst erstellt. Unterstützt wurde er von den Co-Arrangeuren Franck van der Heijden und John Haywood, die zusätzliche Tiefe und klangliche Vielfalt in die orchestralen Arrangements bringen.

Eingespielt wurde das Album gemeinsam mit dem Orchester The Prezent sowie dem Pianisten Julien Quentin, deren Energie und Ausdruckskraft den Klang des Albums maßgeblich prägen.

Mit Immortal ehrt David Garrett nicht nur die zeitlosen Werke der Vergangenheit, sondern unterstreicht zugleich die anhaltende Bedeutung von Musik in der heutigen Zeit, die von künstlerischer Individualität und handwerklicher Qualität geprägt ist. Das Album verbindet Generationen, steht für Authentizität und strebt – ganz seinem Titel entsprechend – nach zeitloser Gültigkeit.

David Garrett, Violine
Orchestra the Prezent




David Garrett
„Crossover kann sich nur der Künstler leisten, der sich bereits in der Klassik-Szene einen Namen gemacht hat.“ David Garrett stellt hohe Qualitätsansprüche. Und er weiß, wovon er spricht. Im Herbst 2007 ist das Ausnahmetalent mit der Veröffentlichung seines Crossover-Albums „Virtuoso“ in Deutschland angetreten und definiert seitdem die Standards in der Klassik- und Crossover-Szene schrittweise neu. Der gebürtige Aachener, Sohn eines deutschen Juristen und einer amerikanischen Primaballerina, kann es sich leisten, die Grenzen auszuloten. Blickt er selbst doch mit seinen 32 Jahren auf eine beispiellose Karriere zurück.

Mit vier bekommt er seine erste Geige und bereits mit zehn absolviert er seinen ersten Auftritt mit den Hamburger Philharmonikern. Als Dreizehnjähriger erhält er als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft. 1999, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, macht der Aufstrebende eine Zäsur. Er entschließt sich, aus seinem vorgezeichneten Lebensweg als klassischer Geiger auszubrechen, und zieht nach New York – nicht um sich eine Auszeit zu nehmen, sondern um seine musikalischen Fähigkeiten auch auf ein theoretisches Fundament zu stellen und seine Technik zu vervollkommnen: Er immatrikuliert sich an der renommierten Juilliard School für die Fächer Musikwissenschaft und Komposition.

Das Studium unter Itzhak Perlman verleiht seinem Spiel nochmals ganz neue Facetten. David Garretts besondere Liebe zum Studienfach Komposition wird buchstäblich ausgezeichnet, als er im Jahr 2003 mit dem von ihm geschaffenen Werk – einer Fuge im Stil Johann Sebastian Bachs – den angesehenen Kompositionswettbewerb der Juilliard School gewinnt. Damit legt er den Grundstein für seine mittlerweile legendären Arrangements. Sein hoch geschätzter amerikanischer Kompositionslehrer Eric Ewazen sagte über ihn: „Die Intensität seines spektakulären und ausdrucksvollen Geigenspiels hat uns schier überwältigt. Jeder, der die Freude hatte, ihn unterrichten zu dürfen, erkannte seine außergewöhnliche Begabung und sein unglaubliches Talent.“

Seit der Geigen-Visionär sein Studium beendet hat, sieht er ein klar definiertes Ziel vor Augen: Er will junge Menschen an die Klassik heranführen und Begeisterung für die vermeintlich ernste Musik wecken. Um diesem Ziel näher zu kommen, ist das Mischen von Klassik mit Pop-, Rock- und Rhythm-and-Blues-Elementen für ihn ein Mittel zum Zweck. „Ich habe den Anspruch, dass die Crossover-Stücke, die ich arrangiere, auf einem mindestens ebenso hohen Niveau sind wie die klassischen Werke. Wenn ein anderer Geiger die Noten sieht, muss er sagen: Da ist ein verdammt guter Violinpart. Der ist so schwierig, den müsste ich stundenlang üben, bevor ich ihn spielen kann.“ David Garrett bringt seine Ambitionen auf den Punkt: „Du musst ein Weltklasse-Geiger sein, um eine gute Crossover-CD zu machen. Du musst dich dabei sogar noch mehr herausfordern als in der Klassik, weil du den Menschen die Sachen in einem völlig neuen Licht und auf höchstem geigerischem Niveau zu Gehör bringen willst. Die großen Virtuosen von Paganini bis Heifetz haben es genauso gemacht. Alles andere ist stupider Kommerz.“

Während viele konservative Zeitgenossen noch rätseln, ob kompromissloser Anspruch und Popularität, Kunst und Kommerz, überhaupt miteinander vereinbar sind und sein dürfen, hat David Garrett dies schon längst bewiesen und begeistert Zuhörer aller Altersschichten. Ob ausverkaufte Klassikkonzerte in Philharmonien oder Crossover-Programme in Arenen, es weht ein neuer, ungemein inspirierender Geist durch die heiligen Hallen. Die Menschen spüren, dass sie ernst genommen werden, dass hier jemand spielt, der absolut diszipliniert zu Werke geht und Verständnis für unterschiedliche Musikrichtungen und -stile weckt. Sein Wunsch, insbesondere den jungen Zuhörern die Angst vor der Klassik zu nehmen und in der Musikszene einen Wirbelsturm entfachen und dabei möglichst viele Menschen mitreißen zu wollen, erfüllt sich in einem überwältigenden Ausmaß. Weitere Info: http://www.david-garrett.com/de/about/

Dieses Album enthält kein Booklet

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