Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
16.10.2026

Label: Berlin Classics

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Interpret: Anouchka & Katharina Hack

Komponist: Antonin Dvorak (1841-1904), Otilie Sukova (1878-1905), Josef Suk (1874-1935), Leos Janacek (1854-1928), Karel Svoboda (1938-2007), Lili Boulanger (1893-1918), Ernest Boulanger (1815-1900), Nadia Boulanger (1887-1979), Robert Schumann (1810-1856), Hauke Hack (1967), Katharina Hack (1994)

Das Album enthält Albumcover

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  • Antonín Dvořák (1841 - 1904): Songs My Mother Taught Me, Op. 55 No. 4:
  • 1 Dvořák: Songs My Mother Taught Me, Op. 55 No. 4 02:08
  • Otilie Sukova (1878 - 1905): Lullaby:
  • 2 Sukova: Lullaby 02:52
  • Antonín Dvořák: Love Song, Op. 83 No. 8:
  • 3 Dvořák: Love Song, Op. 83 No. 8: Ó Duše Drahá Jedinká 01:43
  • Josef Suk (1874 - 1935): Love Song, Op. 7 No. 1:
  • 4 Suk: Love Song, Op. 7 No. 1 06:37
  • Leoš Janáček (1854 - 1928): Pohádka:
  • 5 Janáček: Pohádka: I. Con Moto - Andante 04:49
  • 6 Janáček: Pohádka: II. Con Moto - Adagio 03:33
  • 7 Janáček: Pohádka: III. Allegro 02:39
  • Karel Svoboda (1938 - 2007): Drei Haselnüsse Für Aschenbrödel:
  • 8 Svoboda: Drei Haselnüsse Für Aschenbrödel 03:40
  • Lili Boulanger (1893 - 1918): Nocturne:
  • 9 Boulanger: Nocturne 02:56
  • Ernest Boulanger (1815 - 1900): Bonjour mon cœur:
  • 10 Boulanger: Bonjour mon cœur 03:02
  • Nadia Boulanger (1887 - 1979): Cantique:
  • 11 Boulanger: Cantique 02:42
  • Robert Schumann (1810 - 1856): Fantasiestücke, Op. 73:
  • 12 Schumann: Fantasiestücke, Op. 73: I. Zart und mit Ausdruck 03:23
  • 13 Schumann: Fantasiestücke, Op. 73: II. Lebhaft, leicht 03:20
  • 14 Schumann: Fantasiestücke, Op. 73: III. Rasch und mit Feuer 04:22
  • Katharina Hack (b. 1994), Anouchka Hack (b. 1996): Improvisation:
  • 15 Hack, Hack: Improvisation 05:51
  • Hauke Hack: Mäander für Cello solo:
  • 16 Hack: Mäander für Cello solo 05:45
  • Mäander II für Cello solo:
  • 17 Hack: Mäander II für Cello solo 03:34
  • Kej, Katharina Hack: Helix:
  • 18 Kej, Hack: Helix 03:04
  • Marina Baranova (b. 1981): Fantasy on La Bohème:
  • 19 Baranova: Fantasy on La Bohème 06:04
  • Charles Aznavour (1924 - 2018): La Bohème (Arr. for Cello and Piano by Lucas Brum):
  • 20 Aznavour: La Bohème (Arr. for Cello and Piano by Lucas Brum) 03:56
  • Total Runtime 01:16:00

Info zu DNA

Heutzutage sind wir überall von Musik umgeben – doch stellt sich zunehmend die Frage, woher sie wirklich kommt. Streamingplattformen werden von Klängen überflutet, deren Urheber keine Menschen mehr sein müssen. Algorithmen komponieren, produzieren, veröffentlichen. In diese Gegenwart hinein veröffentlichen Anouchka und Katharina Hack am 16. Oktober 2026 bei Berlin Classics ein Album, das seine Herkunft mit jedem Ton offenbart: aus einer gemeinsamen Kindheit, aus drei Jahrzehnten des Zusammenspielens, aus gelebter Geschichte. Der Titel lautet schlicht und programmatisch: „DNA".

Es wäre zu einfach, das nur als Statement zu verstehen. Denn was Anouchka und Katharina Hack auf ihrem dritten Duo-Album entfalten, ist mehr als eine Absage an das Künstliche. Es ist eine Erkundung der Frage, was Kunst überhaupt ausmacht – und was Menschen verbindet, die sie machen. „Wir wollen mit diesem Album nicht nur unsere Verbindung als Schwestern beleuchten, sondern auch unser Aufwachsen in einer Künstlerfamilie und die Verbindung von Künstlerinnen und Künstlern zueinander", sagt Anouchka Hack. Die Antwort, die das Album gibt, ist so persönlich wie universell: Kunst entsteht im Zwischenraum – zwischen zwei Menschen, zwei Instrumenten, zwei Generationen.

Aufgewachsen sind die beiden Schwestern in einer Welt voller Klang: der Vater Cellist, die Mutter Pianistin, das Haus ein Ort, an dem Musik nicht gespielt, sondern gelebt wurde. Dass sie diese Prägung in eine außergewöhnliche künstlerische Karriere verwandelt haben, beweisen nicht zuletzt die Nominierungen ihres Debütalbums – Schostakowitsch-Sonaten, erschienen 2020 bei GENUIN classics – für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den Opus Klassik. Konzertabende, Opern-Backstage-Labyrinthe, Kammermusik als Familienritual – und immer wieder diese besondere Erfahrung, gemeinsam in Klangwelten einzutauchen. Katharina, anderthalb Jahre älter, entschied sich für das Klavier. Anouchka folgte dem Vater ans Cello. Seither entwickeln sie gemeinsam das, was sie ihren Duo-Klang nennen: warm, gleichberechtigt, hierarchiefrei – eine Verbindung, die man hören, aber nicht erzwingen kann.

Anouchka Hack, Cello
Katharina Hack, Klavier



Keine Biografie vorhanden.

Dieses Album enthält kein Booklet

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