Beyond The Borders Maria Farantouri

Cover Beyond The Borders

Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
21.06.2019

Label: ECM Records

Genre: Jazz

Subgenre: Vocal

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • 1Drama Köprüsü06:07
  • 2Yo Era Ninya03:51
  • 3Dyo Kosmoi Mia Angalia05:06
  • 4Triantafylia04:58
  • 5Wa Habibi05:36
  • 6Ta Panda Rei06:28
  • 7Lahtara Gia Zoi04:16
  • 8Anoihtos Kaimos05:44
  • 9Kele Kele05:56
  • Total Runtime48:02

Info zu Beyond The Borders

Jenseits der Grenzen: Der Albumtitel ist wahrhaft Programm bei diesem Treffen bemerkenswerter Musiker, die traditionelle Musik aus Griechenland, der Türkei, dem Libanon und Armenien interpretieren und Eigenkompositionen des anatolischen Saz-Spielers Cihan Türkoğlu und des Texters Agathi Dimitroukas spielen. Im Geiste des Projekts verbinden die neuen Songs unterschiedliche Traditionen und Idiome und betonen das Potenzial gemeinsamen Ausdrucks. Die legendäre griechische Sängerin Maria Farantouri glänzt in dieser transkulturellen Musik, die auch durch die aktive Beteiligung des Produzenten Manfred Eicher geprägt ist. Die Cellistin Anja Lechner bringt ihr Wissen über traditionelle Folk-Musiken ein, das sie unter anderem durch die Beschäftigung mit der Musik des armenisch-griechischen Philosophen Gurdjieff erworben hat.

Der armenische Kanonist Meri Vardanyan ist bei ECM bereits als Mitglied des Gurdjieff Folk Instruments Ensemble in Erscheinung getreten. Der bekannte Ney-Spieler und Ethnomusikwissenschaftler Christos Barbas aus Thessaloniki wiederum hat bereits alles von Barockmusik bis hin zu Ragas gespielt. Der Percussionist İzzet Kızıl schließlich ist in der Osttürkei in einem von Sufi-Rhythmen geprägten Umfeld aufgewachsen und hat in vielen transkulturellen Kooperationen mit Musikern von Natacha Atlas bis Theodossi Spazzov neue Ansätze für traditionelle Percussion entwickelt.

Maria Farantouri, Gesang
Cihan Türkoğlu, Saz, Kopuz, Gesang
Anja Lechner, Cello
Meri Vardanyan, Kanon
Christos Barbas, Ney
İzzet Kızıl, Percussion




Maria Farantouri
Maria Farantouri gilt seit Jahrzehnten als die Stimme Griechenlands, in ihrer Heimat und weit darüber hinaus. Le Monde betitelte sie als „Joan Baez des Mittelmeeres“ und The Guardian befand: „Ihre Stimme ist ein Geschenk der olympischen Götter.“ Ihr großer Bewunderer Francois Mitterand schwärmte: „Maria ist für mich Griechenland. So stelle ich mir die Göttin Hera vor. Ich entsinne mich keines anderen Künstlers, der mir in solch einem Maße das Gefühl des Göttlichen vermittelt hätte.“

Bekannt wurde Maria Farantouri weltweit durch ihre Kooperation mit Mikis Theodorakis und durch die eindrucksvolle Interpretation seiner Werke. Auch bei den bei Peregrina Music erschienenen CDs Poetica (PM 50061) und Asmata (PM 50131) handelt es sich um die Vertonungen der Liedwerke des großen griechischen Komponisten.

2007 legt Maria Farantouri eine Ihrer persönlichsten CDs vor: Way Home, zu Deutsch Nachhauseweg, ist eine Sammlung von 18 Songs, mit der die Sängerin sowohl traditionelle Lieder als auch Werke verschiedener griechischer Komponisten in der ihr eigenen Art interpretiert. Doch was ist das Charakteristische, das Besondere an Marias künstlericher Interpretation? Im Booklettext beschreibt Ina Koutoulas die typische Farantouri: „Maria verlangt es oft nach heiteren Liedern. Häufig, wenn sie darüber nachdenkt, welche Titel sie für ein nächstes Konzert in ihr Programm aufnehmen will, hört man sie sagen: „Wir brauchen unbedingt noch zwei oder drei fröhliche Lieder.“ Doch das Eigentümliche ist, dass Heiterkeit auch eine dunkle Seite hat. Und dass in dem Moment, wo man auch die traurigen Lieder heiter zu singen beginnt, diese an die Grenze eines Schmerzes führen, der berührt und verändert.“



Booklet für Beyond The Borders

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