Castrucci: Concerto Grosso in G Minor, Op. 3 No. 11: II. Allegro Concerto Köln & Evgeny Sviridov
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
13.03.2026
Label: Berlin Classics
Genre: Classical
Subgenre: Concertos
Interpret: Concerto Köln & Evgeny Sviridov
Komponist: Giovanni Battista Somis (1686-1763), Antonio Caldara (1671-1736), Pietro Castrucci (1679-1752), Giuseppe Valentini (1680-1746), Arcangelo Corelli (1653-1713), Antonio Vivaldi (1678-1741), Michele Mascitti (1664-1760), Henry Purcell (1659-1695)
Das Album enthält Albumcover
Coming soon!
Danke, dass Sie sich für dieses Album interessieren. Sie können das Album noch nicht kaufen. Dafür schon mal reinhören!
Tipp: Nutzen Sie unsere Merkliste-Funktion.
- Pietro Castrucci (1679 - 1752): Concerto Grosso in G Minor, Op. 3 No. 11:
- 1 Castrucci: Concerto Grosso in G Minor, Op. 3 No. 11: II. Allegro 02:40
- Giovanni Battista Somis (1686 - 1763): Violin Concerto in F Major:
- 2 Somis: Violin Concerto in F Major: II. Grave 02:35
- 3 Somis: Violin Concerto in F Major: III. Allegro 02:22
- Antonio Vivaldi (1678 - 1741): Violin Concerto in G Major, Op. 7/2 RV 299:
- 4 Vivaldi: Violin Concerto in G Major, Op. 7/2 RV 299: III. Allegro 01:51
- Arcangelo Corelli (1653 - 1713): Concerto Grosso in D Major, Op. 6 No. 4:
- 5 Corelli: Concerto Grosso in D Major, Op. 6 No. 4: IV. Allegro 02:59
Info zu Castrucci: Concerto Grosso in G Minor, Op. 3 No. 11: II. Allegro
Nur wenige Komponisten erfreuten sich zu ihrer Zeit größerer Beliebtheit als Arcangelo Corelli, ein Musiker, dessen Ruhm bereits zu Lebzeiten legendär war. „Pantheon – Corellis Orbit“ rückt nicht nur Corelli selbst ins Rampenlicht, sondern auch die Komponisten, die bei ihm studierten, ihm folgten, mit ihm wetteiferten und seinen Einfluss in ganz Europa verbreiteten: Castrucci, Somis, Mascitti und andere, die es verdienen, aus dem Schatten zu treten. Concerto Köln taucht tief in die Welt der ungehörten und übersehenen Werke ein. In Zusammenarbeit mit dem außergewöhnlichen russischen Geiger Evgeny Sviridov entstanden, bietet dieses Album ein lebendiges, wiederentdecktes Universum, das um Corellis Genie kreist.
Concerto Köln
Evgeny Sviridov, Dirigent
Concerto Köln
Leidenschaftliches Musizieren und die ungebrochene Lust an der Suche nach dem Unbekannten sind die Markenzeichen von Concerto Köln. Seit fast 40 Jahren zählt das Orchester mit dem unverwechselbaren Klang zu den führenden Ensembles im Bereich der historischen Aufführungspraxis. Fest im Kölner Musikleben verwurzelt und gleichzeitig regelmäßig in den Musikmetropolen der Welt und bei renommierten Festivals zu Gast, steht Concerto Köln für herausragende Interpretationen Alter Musik.
Concerto Köln gelingt es, selbst bekanntes Repertoire auf eine Weise zu interpretieren, die „so frisch und frappierend ist, als würde man es zum ersten Mal hören“ (Die ZEIT).
Die Interpretationen werden nach sorgfältigem Quellenstudium in einem gemeinsamen Prozess erarbeitet. Barocke und frühklassische Werke werden zumeist unter der Leitung eines der Konzertmeister Evgeny Sviridov, Mayumi Hirasaki, Justyna Skatulnik oder Anna Dmitrieva einstudiert. Dabei steht immer eine Annäherung an den Originalklang der Entstehungszeit der jeweiligen Werke im Mittelpunkt. Diese Leidenschaft für die Suche nach dem historischen Klang verbindet das Ensemble auch in seiner langjährigen fruchtbaren Zusammenarbeit mit seinem Ehrendirigenten Kent Nagano und dem Geiger Shunske Sato.
Das wissenschaftlich-künstlerische Großprojekt „The Wagner Cycles“ unter Kent Nagano wird auch in 2025/26 fortgeführt. Gemeinsam mit dem Dresdner Festspielorchester führte die Aufführung von Wagners „Siegfried“ das Ensemble 2025 nach Prag, Paris, Köln, Dresden und Luzern. Die Götterdämmerung wird 2026 in Dresden, Bayreuth, Hamburg und Luzern zu erleben sein.
Außerdem wird das Ensemble die Oper „Flavio, Re de‘ Longobardi” von G. F. Händel unter der Leitung von Benjamin Bayl in Köln und Amsterdam auf die Bühne bringen. Solisten sind u.a. Julia Lezhneva und Max Emanuel Cencic.
Dem Großmeister Bach widmen sich die Musiker in der Aufführung der Johannespassion, gemeinsam mit dem NDR Vokalensemble unter der Leitung von Klaas Stok in der Elbphilharmonie Hamburg und im Kieler Schloss, sowie der h-Moll-Messe mit dem Chorwerk Ruhr unter Florian Helgath in Brixen und Schwäbisch Gmünd.
Weitere Höhepunkte der Spielzeit sind Konzerte beim International Chopin and his Europe Music Festival in Warschau, in dem das Ensemble sich Janiewicz und Mozart widmet, beim Bachfest Leipzig mit Max Volbers, Marie Sophie Pollak und Clara Blessing sowie bei den Händelfestspielen Halle mit Valer Sabadus.
Im Jahr 2025 feiert Concerto Köln sein 40-jähriges Bestehen. Grund genug, mit „We Celebrate“ eine eigene Konzertreihe ins Leben zu rufen, die jährlich einem besonderen Jubilar gewidmet ist. Den Auftakt machte das Ensemble mit einer Hommage an Alessandro Scarlatti, 2026 folgt das Programm "Der Club der toten Dichter" - Christina von Schwedens Accademia dell'Arcadia.
Seit 2008 ist das Ensemble eng mit dem Label Berlin Classics verbunden, bleibt aber auch für andere Labels aktiv. Die Diskografie umfasst mittlerweile über 75 Aufnahmen, darunter viele preisgekrönte Produktionen – so wurde beispielsweise die Aufnahme von Mozarts Le nozze di Figaro unter René Jacobs mit einem Grammy Award ausgezeichnet.
Die Arbeit von Concerto Köln wird durch die Unterstützung engagierter Förderer ermöglicht, darunter das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die Kunststiftung NRW, das Goethe-Institut, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Seit 2009 besteht zudem eine enge Partnerschaft mit MBL Unique High End Audio, die es dem Ensemble ermöglicht, sich intensiv mit Klangästhetik und Wiedergabequalität auseinanderzusetzen.
Evgeny Sviridov
wurde 1989 in St. Petersburg geboren und studierte Geige am dortigen Konservatorium. Schon als Student wurde er Preisträger renommierter Wettbewerbe, darunter „Yehudi Menuhin“ in Cardiff, „Premio Paganini“ in Genua und „Jascha Heifetz“ in Vilnius. 2010 gewann er den 1. Preis beim Bachwettbewerb in Leipzig, 2016 und 2017 zudem die 1. Preise und Publikumspreise bei den Wettbewerben in Rouen (Concours Corneille) und Brügge (Musica antiqua). Von 2015 bis 2017 studierte er Barockgeige in Köln.
Seit 2015 ist er Konzertmeister des Concerto Köln, darüber hinaus aber auch bei weiteren Ensembles zu Gast, u. a. dem Ensemble 1700, dem Ensemble Pomo d’Oro, dem Bremer Barockorchester und seinem ständigen Ensemble Ludus Instrumentalis. Als Solist und Ensemblemusiker ist Evgeny Sviridov in den großen Sälen und bei wichtigen Festivals zu hören, darunter das Bachfest Leipzig, die Thüringer Bachwochen, die Festivals in Potsdam, Cremona, Brüssel und Brügge sowie das Concertgebouw Amsterdam, die Kölner Philharmonie und das Konzerthaus Berlin. Seit 2015 spielt er eine Barockgeige von Januarius Gagliano (Neapel 1732), die von der Stiftung „Jumpstart“ ausgeliehen ist.
Verschiedene CD-Projekte dokumentieren seine musikalische Tätigkeit. Bei „Genuin“ veröffentlichte er Werke von Bach und Biber, bei „ERP“ diverse Sonaten Vivaldis, eine CD-Produktion beim Label "Ricercar" ist für das nächste Jahr geplant.
Dieses Album enthält kein Booklet
