Grace Under Pressure (2026 Remaster) Rush
Album Info
Album Veröffentlichung:
1984
HRA-Veröffentlichung:
13.03.2026
Das Album enthält Albumcover
Entschuldigen Sie bitte!
Sehr geehrter HIGHRESAUDIO Besucher,
leider kann das Album zurzeit aufgrund von Länder- und Lizenzbeschränkungen nicht gekauft werden oder uns liegt der offizielle Veröffentlichungstermin für Ihr Land noch nicht vor. Wir aktualisieren unsere Veröffentlichungstermine ein- bis zweimal die Woche. Bitte schauen Sie ab und zu mal wieder rein.
Wir empfehlen Ihnen das Album auf Ihre Merkliste zu setzen.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.
Ihr, HIGHRESAUDIO
- 1 Distant Early Warning (2026 Remaster) 04:55
- 2 Afterimage (2026 Remaster) 05:05
- 3 Red Sector A (2026 Remaster) 05:11
- 4 The Enemy Within (2026 Remaster) 04:36
- 5 The Body Electric (2026 Remaster) 05:02
- 6 Kid Gloves (2026 Remaster) 04:20
- 7 Red Lenses (2026 Remaster) 04:44
- 8 Between The Wheels (2026 Remaster) 05:44
Info zu Grace Under Pressure (2026 Remaster)
Grace Under Pressure, Rush’s tenth studio album, was originally released in April 1984, and it features some key sonic-template modifications resulting from the band’s decision to further evolve its sound by enlisting a new producer after a successful decade of working with Terry Brown behind the board. The eight songs comprising Grace Under Pressure build from where September 1982’s Signals left off by fully embracing the tech and temper of the times while still remaining true to the band’s knack for blending progressive roots with radio-welcome song arrangements. Grace Under Pressure was co-produced by Rush with Peter Henderson and engineered by Paul Northfield with assistance from Frank Opolko and Robert Di Giola. It was the fourth in a series of Rush recording sessions ultimately held at Le Studio in Morin-Heights, Quebec. Rush’s instinctive recording process at Le Studio had been DNA-infused during sessions held there for the aforementioned Signals, in addition to February 1981’s Moving Pictures and January 1980’s Permanent Waves.
As the ’80s continued to unfold, Rush found themselves at the crossroads once again. After expanding their production palate with September 1982’s well-received Mercury LP Signals, the Canadian trio was eager to resume pushing the sonic envelope. To help evolve the band’s sound even further, Rush enlisted a new producer, made some key arrangement and songwriting modifications, and came up with their mid-decade statement album, April 1984’s Grace Under Pressure (also on Mercury). By fully embracing the temper of the times while remaining true to the band’s knack for blending progressive roots with radio-welcome song templates, Rush’s tenth studio LP chronicled just how the trio were able to shift gears and construct eight technology-driven tracks that confront fear, rue containment, and question conformity.
In celebration of this milestone album, UMe/Mercury and Anthem releasing the continuation of their ongoing, comprehensive Rush 40th anniversary album series with the arrival of newly remix by von Terry Brown and remastered by Sean Magee at Abbey Road Studios of the bands original 1984 album.
Geddy Lee, bass, synthesizers, vocals, production
Alex Lifeson, guitars, synthesizers, production
Neil Peart, drums, percussion, electronic percussion, production
Additional musicians:
Paul Northfield, PPG synthesizer programming
Jim Burgess, PPG synthesizer programming
Digitally remastered
Zur Info: wir bieten dieses Album in der nativen Abtastrate von 48kHz, 24-Bit an. Die uns zur Verfügung gestellte 192kHz-Version wurde hochgerechnet und bietet keinen hörbaren Mehrwert!
Rush
Alex Lifeson, Geddy Lee und Neil Peart: Gemeinsam sind sie Rush, das kanadische Power-Progrock-Trio und ein Phänomen in der Rockgeschichte.
Wie viele Bands fallen einem ein, die komplett ihr Ding gemacht haben, konsequent vorbei am Mainstream, mit massivem kommerziellem Erfolg?
Rush haben 40 Millionen Schallplatten verkauft. Was die Anzahl ihrer Gold- und Platinalben anbelangt, stehen sie auf Augenhöhe mit den Beatles und den Rolling Stones. Neben Joni Mitchell, Leonard Cohen und Gordon Lightfoot gehören sie zur Canadian Songwriters Hall of Fame. Queen Elizabeth II, die ja irgendwie auch noch Königin von Kanada ist, verlieh ihnen einen Orden, auch das kennt man sonst nur von den Beatles und den Stones.
Aus Bluesrockern und Led-Zep-Klonen der späten 1960er wurden Rush in den 1970ern interessante Progrock-Science Fiction-Figuren. Mit Synth-Drums und Synthesizern ging es in den 1980ern auf die New Wave- und Reggae-Schiene. Dann gab es Rush wieder als Gitarrenband, als Paten des Alternative der 1990er. In den letzten Jahren ging es „back to the roots“.
Obwohl es diverse Rockradio-Hits in ihrem Repertoire gibt: „Tom Sawyer“, „Finding My Way“, „Fly By Night“, „New World Man“, „The Spirit Of Radio“, „Time Stand Still“... ist Rush trotzdem die einflussreichste Band, die man nicht kennt, zumindest außerhalb Nordamerikas und Japan. Alex, Geddy und Neil sind keine Mode-Ikonen wie Lady Gaga, eher das Gegenteil.
Rushs Songs handeln von Bäumen, Freiheit und Fantasie, haben merkwürdige Science-Fiction-Songtexte wie „...die massiven grauen Mauern der Tempel erheben sich aus dem Herzen der Hauptstadt der Föderation“.
Um den schönen Schein ging es bei Rush noch nie. Um Sex and Drugs and Rock´n´Roll ging es Rush noch nie. Als Rush in den 1970ern mit Kiss auf Tour waren, ließen sie die Groupies vorm Hotelzimmer herumstehen, schauten Fernsehen, waren sie schwul? Rush wurden zum Inbegriff des „Nerds“, bevor es den Begriff gab. Awards von Musiker-Fachblättern gingen dutzendfach an die Drei.
Während die Medien und die Musikpresse uns die Beatles und die Rolling Stones mittlerweile über-erklärt haben, legt sich beim Thema Rush immer noch Schweigen über den Blätter- und Bildschirmwald. In den 1980ern verriss der „Rolling Stone“ sie als musikalische Muskelprotze, es klang direkt verzweifelt.
Denn ihr ikonoklastischer, völlig unkommerzieller Sound brachte Rush eine Fanbase vom Kaliber der Grateful Dead ein: Legionen, in ihrer Hingabe geradezu angsteinflößend. Erklärte Promi-Fans von Rush sind zahllose Konsens-Rockmusiker: Gene Simmons von Kiss, Jack Black, Sebastian Bach von Skid Row, Kirk Hammet von Metallica, Billy Corgan von den Smashing Pumpkins, Vinnie Paul von Pantera.
2011 arbeitete die Band an ihrem 20. Studio-Longplayer „Clockwork Angels“, gemeinsam mit Nick Raskulinecz, dem Co-Produzenten ihres 2007er US-Top-3-Albums „Snakes & Arrows“. Wenn sie nicht gerade auf ihrer „Time Machine“-Tour kreuz und quer durch die Welt unterwegs waren. Ende Mai 2011 spielten Rush in Frankfurt/Main ihr einziges Deutschlandkonzert der „Time Machine“-Tour. Im irrlichternden Popbusiness sind sie sich selbst treu und authentisch geblieben.
Dieses Album enthält kein Booklet
