HIPNÓZIS: Bartók Violin Sonatas Carmine Chiarelli & Cristina Ciura

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
06.02.2026

Label: Odradek Records

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Interpret: Carmine Chiarelli & Cristina Ciura

Komponist: Bella Bartók (1881-1945)

Das Album enthält Albumcover

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Formate & Preise

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FLAC 96 $ 13,20
  • Béla Bartók (1881 - 1945): Sonata for Violin and Piano No. 1, SZ 75, BB 84:
  • 1 Bartók: Sonata for Violin and Piano No. 1, SZ 75, BB 84: I. Allegro appassionato 13:29
  • 2 Bartók: Sonata for Violin and Piano No. 1, SZ 75, BB 84: II. Adagio 11:10
  • 3 Bartók: Sonata for Violin and Piano No. 1, SZ 75, BB 84: III. Allegro 10:47
  • Sonata for Violin and Piano No. 2, SZ 76, BB 85:
  • 4 Bartók: Sonata for Violin and Piano No. 2, SZ 76, BB 85: I. Molto moderato 08:57
  • 5 Bartók: Sonata for Violin and Piano No. 2, SZ 76, BB 85: II. Allegretto 12:06
  • Total Runtime 56:29

Info zu HIPNÓZIS: Bartók Violin Sonatas

Der italienische Geiger und Pianist Carmine Chiarelli und Cristina Ciura interpretieren Bartoks Violinsonaten auf eine Weise, die die viszeralen, rituellen und hypnotischen Qualitäten dieser Werke hervorhebt, was zu faszinierenden Darbietungen voller Energie und Temperament führt. Wie die Künstler in ihrem Künstlerstatement im Album-Booklet sagen: „Was uns fasziniert hat, war, einen Teil von uns selbst in den Seiten dieser Stücke zu finden: unsere wilde Seite, den instinktivsten Teil unserer Seele, der es uns ermöglicht, uns mit unseren Ursprüngen zu verbinden.

Die Seiten dieser Werke sind dicht mit Noten, schillernden Farben und Klängen gefüllt, die uns in eine transzendentale, psychedelische Dimension entführen, die aus kräftigen Farbtönen und immateriellen Klängen besteht; raue, wilde Klänge, Melodien mit einem Hauch von Urzeit; Momente intensiver Unruhe wechseln sich ab mit Momenten der Stille, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Dieser Wechsel von Spannung und Entspannung schafft eine Art Klangritual, in dem der Zuhörer in einen Zustand der Hypnose versetzt wird.“

Die Erste Sonate zeichnet sich durch schillernde Tempowechsel aus, wobei der erste Satz einen für die Avantgarde-Musik typischen rhapsodischen Diskurs aufweist, während im dritten und letzten Satz jene Elemente der ungarischen Volksmusik, die Bartok wie kein anderer in seine Musik zu integrieren wusste, mit schwindelerregender Kraft explodieren. Die Zweite Sonate besteht aus zwei miteinander verbundenen Sätzen, wobei der erste fast wie eine Einleitung zum substanziellen zweiten Satz wirkt.

Carmine Chiarelli, Violine
Cristina Ciura, Klavier



Keine Biografie vorhanden.

Dieses Album enthält kein Booklet

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