Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
30.09.2020

Label: Nonesuch

Genre: Jazz

Interpret: Sam Gendel

Das Album enthält Albumcover

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  • 13 Dollars02:20
  • 2Key01:22
  • 3FFLLYYDADA02:32
  • 4Wolves is Back02:40
  • 5SOTD01:31
  • 6Times Like This03:14
  • 7WAA03:01
  • 8Old Town Road01:54
  • 9BBQ102:26
  • 10Oowee03:00
  • 11Super Woke Dada01:21
  • 12Stoopid01:02
  • 13Funny02:57
  • 14Walt's02:50
  • Total Runtime32:10

Info zu DRM

Sam Gendel's Nonesuch debut album, Satin Doll, is a futuristic homage to historical jazz. Three musicians—Gendel on saxophone and other things, Gabe Noel on electric bass, and Philippe Melanson on electronic percussion—engage in simultaneous synchronized sonic construction/deconstruction of well-known jazz standards, including Miles Davis's "Freddie Freeloader," Charles Mingus's "Goodbye Pork Pie Hat," and Duke Ellington's "Satin Doll." "A woozy, blissfully twisted album," says the Los Angeles Times.

Sam Gendel, saxophone
Gabe Noel, electric bass
Philippe Melanson, drums, percussion




Sam Gendel
Sam's neues Album „Satin Doll“ erscheint am 13. März 2020. Aufgenommen in Gendels Heimat Kalifornien, ist „Satin Doll“ eine futuristische Hommage an die Jazz-Historie. Drei Musiker wirkten während der Albumproduktion mit: Gendel am Saxofon, Gabe Noel am E-Bass, und Philippe Melanson an elektronischer Percussion. Das gemeinsame Vorhaben der drei Instrumentalisten: Ein parallel verlaufendes Synchronisieren des klanglichen Aufbaus und Zerrüttens von Jazz-Standards wie „Freddie Freeloader“ von Miles Davis, Charles Mingus' „Goodbye Pork Pie Hat“ und Duke Ellingtons titelgebendem „Satin Doll“. Das sehenswerte, von Gendel produzierte Video zu Mongo Santamarias „Afro Blue“ ist bei YouTube abrufbar.

Der Musiker und Produzent Sam Gendel lebt in Los Angeles. Obwohl er an einer Vielzahl von Instrumenten bewandert ist, wird er am häufigsten mit dem Saxofon assoziiert. Seine bisherigen Arbeiten sind vielfältig und beinhalten Kollaborationen mit einem breiten Spektrum an Künstlern wie Ry Cooder, Blake Mills, Sam Amidon, Perfume Genius, Moses Sumney, Knower, Vampire Weekend und inc. no world. Das amerikanische Online-Magazin Pitchfork attestiert Sam Gendel „Das Studium am Altar des spirituellen Jazz. Seine Songs sind nur einen Hauch zu psychedelisch geprägt, um sie der zeitgenössischen Jazz-Abteilung zuordnen zu können. Aber seine Musik ist so durchdacht und beherrscht wie die seiner Post-Bop-Gegenstücke.“ Das New Yorker Fader-Magazin macht Sam Gendel „im Geiste von Miles Davis und dem späteren John Coltrane“ aus. „Gendel strebt eine transzendentale Form des Jazz an“, meint die Redaktion des Style- und Trend-Blatts weiter. Gendels bisherige Diskografie beinhaltet das von der Kritik vielgepriesene Album „Music For Saxofone & Bass Guitar“, das er mit dem Bassisten Sam Wilkes aufnahm, und „4444“.



Dieses Album enthält kein Booklet

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