Biographie Tanguy de Williencourt, Flanders Symphony Orchestra & Kristiina Poska


Tanguy de Williencourt
Der französische Pianist Tanguy de Williencourt wurde in seinem Heimatland von der Presse in den höchsten Tönen gelobt: "ein kompletter Musiker" (Michel Le Naour, Concertclassic), "pianistische Autorität und Farbenreichtum" (Alain Cochard), während La Croix ihm prophezeite, einer der "zukünftigen Größen des Klaviers" zu werden

Tanguy trat unter anderem in der Philharmonie de Paris, im Auditorium du Musée d'Orsay, im Maison de Radio France, im Théâtre des Champs-Elysées, in der Opéra de Lille, im Auditorium de Bordeaux, im Grand Théâtre de Provence, in der St. Petersburger Philharmonie, in der Berliner Philharmonie und in der Oper Bonn auf, Palazetto Bru-Zane, Folle Journée in Tokio und Festivals wie Yehudi Menuhin, Gstaad, Nohant, Radio France, Montpellier, Pablo Casals, Prades, La Chaise-Dieu, La Vézère, Abbaye de Royaumont, La Folle Journée in Nantes, La Roque d'Anthéron und Lille Piano Festival. Er spielte mit Renée Fleming in einem Film über die amerikanische Diva und Paris, der im Théâtre du Châtelet gedreht wurde und 2022 weltweit in den IMAX-Kinos zu sehen sein wird.

Tanguy verfügt über eine umfangreiche Diskografie und wird demnächst seine vierte CD zusammen mit dem Cellisten Bruno Philippe für das Label harmonia mundi aufnehmen, für das er als Pianist der CD "Debussy: the late works" tätig war, die 2019 mit dem BBC Music Magazine Award und dem Gramophone Award ausgezeichnet wurde. Seine CD "Salon Proust", die er zusammen mit der Geigerin Théotime Langlois de Swarte aufgenommen hat, wurde von Gramophone als eine der CDs des Jahres 2021 ausgezeichnet.



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