Pacific Daydream Weezer

Album info

Album-Release:
2017

HRA-Release:
30.10.2017

Album including Album cover

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  • 1Mexican Fender03:09
  • 2Beach Boys03:51
  • 3Feels Like Summer03:16
  • 4Happy Hour02:57
  • 5Weekend Woman04:05
  • 6QB Blitz03:17
  • 7Sweet Mary03:42
  • 8Get Right03:12
  • 9La Mancha Screwjob03:27
  • 10Any Friend of Diane's03:34
  • Total Runtime34:30

Info for Pacific Daydream



Produced by Butch Walker, Pacific Daydream is the follow up to the critically acclaimed album Weezer (The White Album), which was nominated for a Grammy for Best Rock Album at the end of last year.

Following the release of Weezer (The White Album), the band began working on what they called "The Black Album," but as they worked, they found the songs they were writing felt more like reveries from a beach at the end of the world. Instead of forcing a different direction, they began an entirely new album; Pacific Daydream was born.

Pacific Daydream - an album full of the melodic mastery and craftsmanship for which Weezer are known - is a record that navigates the uncertainty between reality and dreams, blurring the line between the listener knowing if they are daydreaming the world of the album, or if the world of the album is daydreaming them. It's a record about finding the gray area between the black and the white, about escaping the everyday into the fantasy of what may be just down the line, but also maybe isn't. It's an album that sounds like the Beach Boys and The Clash fell in love by the ocean and had one hell of an amazing baby.

"Mexican Fender" opens Pacific Daydream with big, crunching arena rock guitars, but that's the only throwback thing about the album. A deliberate reaction to 2016's Weezer (White Album), a record where producer Jake Sinclair encouraged the band to act like it was 1994, Pacific Daydream is a thoroughly modern affair, complete with drum loops and electronic flourishes, all wrapped up in a shiny package. Despite all of this contemporary flair, Weezer aren't exactly pandering to a younger audience. Much of Pacific Daydream is gleaming mall-pop on par with Beck's Colors: music made by veteran alt-rockers who are as aware of trends as they are of their own middle age, so they try to split the difference between the two. Such concentrated fusion appeals to an eccentric like Rivers Cuomo, who cleverly writes a tribute to the Beach Boys that doesn't sound a thing like Brian Wilson and drops a reference to Stevie Ray Vaughan on a song that's designed to play during happy hours at chain restaurants. This odd subversive streak tends to alienate fans who prefer Cuomo's emo side -- a side that's not entirely absent here, but songs that start in that fashion usually wind up bending back to his current obsessions. That's the pleasure of Pacific Daydream: beneath its glossy surface, there's not only plenty of melody, but a perverse sense of humor that keeps the record from sounding too smooth and settled.“ ( Stephen Thomas Erlewine, AMG)

Weezer

Produced by Butch Walker, Jonny Coffer, J.R. Rotem, Toby Gad


Weezer
Im Jahr 2014 ist man sich weitgehend einig darüber, dass das Album Geschichte ist und sich niemand mehr eine komplette Platte von Anfang bis Ende anhört. Für Rivers Cuomo gibt es zwei Möglichkeiten, darauf zu reagieren. "Man kann mit der Zeit gehen, nachgeben, und sich keine besondere Mühe mit einem Album geben", meint er. "Oder man sagt, aus künstlerischen und kreativen Gründen müssen wir alles daran setzen, dass das ein Album wird, das die Leute sich anhören wollen. Für diesen Weg haben wir uns entschieden."

Für ihr neuntes Studioalbum haben sich Weezer – Rivers Cuomo (Gesang/Gitarre), Patrick Wilson (Drums), Brian Bell (Gitarre) und Scott Shriner (Bass) – erneut mit dem Mann zusammengetan, der der Band bereits bei ihren erfolgreichsten Platten zur Seite gestanden hat. Ric Ocasek, Frontman der Cars, war schon bei Weezers gleichnamigem ersten Album von 1994 (auch bekannt als The Blue Album) und ihrem ebenfalls selbst betitelten dritten Album von 2001 (auch bekannt als The Green Album) als Produzent tätig. Das neue Album ist eines der besten in Weezers umfangreichem und vielseitigem Werk. Es erscheint am 30. September 2014 und heißt "Everything Will Be Alright in the End".

"Im Studio haben wir irgendwann gehört: Das ist der richtige Sound!", erzählt Cuomo. "Ric ist ein Bestandteil dieser Chemie. Er hat seinen Beitrag zu den Songs geleistet, wie er es vorher nicht gekonnt hätte. Beim Blue Album hatten wir die Songs schon anderthalb Jahre lang in Clubs gespielt, sie waren mehr oder weniger fertig. Und beim Green Album wollte ich mir von niemandem was sagen lassen. Jetzt bin ich viel offener und kollegialer eingestellt." Als der neue Song "Back to the Shack" in der zweiten Hälfte des Refrains noch etwas Power brauchte, sagte Ocasek der Band, dass er da eine Synthie-Melodie hörte, und spielte sie. "Sie war so typisch Ric und passte perfekt zum Song", so Cuomo.

Zwischen 2008 und 2010 waren Weezer ausgesprochen produktiv und veröffentlichten "The Red Album", "Raditude" und "Hurley". Nach diesen drei Jahren des extremen Outputs schalteten sie ganz bewusst einen Gang zurück und Cuomo ließ sich Zeit beim Schreiben neuer Songs. "Mein Instinkt sagte mir, ich sollte es langsam angehen lassen und ich glaube daran, dass ein Album besser wird, je mehr Zeit man ihm zum Wachsen gibt", erklärt er. "Dann wird es komplexer und vielschichtiger. Der Wert der vier Jahre, die es gedauert hat, die Songs zu schreiben und zu arrangieren, zeigt sich darin, dass sich jedes der vier Jahre in gleichem Maße auf dem Album widerspiegelt. Es ist also nicht so, dass eins oder zwei davon reine Zeitverschwendung waren."

Auf "Everything Will Be Alright in the End" finden sich drei thematisch angeordnete Gruppen von Songs. Als alle Stücke fertig waren, traf die Band sich mit Ocasek zu drei jeweils dreiwöchigen Aufnahme-Sessions im Januar, März und Juni 2014. Alle Sessions fanden in den Village Studios in Santa Monica in Kalifornien statt. "Ich bin mit der romantischen Vorstellung aufgewachsen, in einem Tonstudio zu arbeiten", erzählt Cuomo. "Das kann ich nicht aufgeben. Ich bin einfach aufgeregter und fühle mich verbundener mit der Musikgeschichte, wenn ich in diesen Räumen bin, in denen schon meine Helden gearbeitet haben."

Nach der Veröffentlichung des Albums möchte sich die Band darauf konzentrieren, es im Rahmen einer besonderen Erfahrung mit den Fans zu teilen. Sie planen eine Clubtour durch sechs Städte, bei der sie "Everything Will Be Alright in the End" in voller Länge live spielen wollen. Dabei sollen sich die Fans gern beteiligen, sie können beispielsweise die Chor-Parts des Albums singen.

"Weezer war immer am besten als Gemeinschaftsunternehmen", erklärt Cuomo und erinnert sich daran, wie die Band etwa 1992 in den Clubs von L.A. an ihrem Können feilte. "Da waren wir mit unserem Publikum, kein großes Publikum, erst kamen nur ein paar Leute, später waren es dann ein paar Hundert. Wenn eine Band erfolgreich wird, verliert sie leicht den Kontakt zu dieser Gemeinschaft." In den letzten Jahren hat sich die Band bewusst wieder den Fans angenähert. "Es fing an mit Weezer Cruise", sagt Cuomo, "aber wir haben uns auch nach jeder Show mit Fans getroffen und sie kennengelernt. Jetzt fühlt es sich wieder so an, als würden wir alle im selben Boot sitzen." Diese Verbindung schlägt sich seiner Meinung nach auch in der Musik von Weezer nieder: "Wir wollen natürlich die Songs schreiben und spielen, die das ausdrücken, was die Gemeinschaft will – die Songs, die uns glücklich machen."

Nach einigen personellen Veränderungen am Anfang bestehen Weezer seit 13 Jahren in derselben Besetzung. "Wir sind am liebsten zusammen", sagt Cuomo über das Quartett, "ob wir nun in ein Flugzeug steigen, um ein paar Shows zu spielen, bei einem Konzert extra lange Versionen von Songs spielen und wirklich aufeinander hören oder im Studio die Kopfhörer aufsetzen und uns an die Arbeit machen, ein kleines bisschen Rockgeschichte zu schreiben."

This album contains no booklet.

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