Sun Sounds Binoculers

Album Info

Album Veröffentlichung:
2017

HRA-Veröffentlichung:
15.03.2017

Label: Insular

Genre: Folk

Subgenre: Folk Rock

Das Album enthält Albumcover

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Formate & Preise

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FLAC 44.1 $ 12,80
  • 1My / We02:14
  • 2The Cities04:09
  • 3The Window03:44
  • 4Sun Sounds I01:20
  • 5Same Sun03:56
  • 6Saturate the Darkness02:38
  • 7Sun Sounds II00:55
  • 8Come with Me04:50
  • 9But Oh!04:30
  • 10Sun Sounds III00:57
  • 11Quiet Sea02:17
  • 12Riverlights03:25
  • 13Sun Sounds IV01:25
  • 14Parallels03:40
  • Total Runtime40:00

Info zu Sun Sounds

Es beginnt in einem alten Haus auf dem Land bei Bremen: Nadja Rüdebusch und Daniel Gädicke ziehen sich für eine Weile aus Hamburg zurück, um in der niedersächsischen Provinz die Ruhe für neue Songs zu finden. Man verbindet den Klang von Binoculers nicht mit der Provinz – aber man versteht, dass diese Musik aus der Stille kommen muss. Dort entsteht, was nun auf „Sun Sounds“ zu hören ist. Es ist das vierte Album von Binoculers, aber es ist auch das zweite: Seit dem Vorgänger „Adapted To Both Shade And Sun“ (2015) gehört Daniel Gädicke fest zu Binoculers und erweitert so das bis dahin alleinige Projekt von Nadja Rüdebusch zum Duo.

War die Veränderung auf „Adapted…“ noch unterschwellig, so tritt sie nun deutlich zutage. Man spürt, wie sich auf „Sun Sounds“ etwas addiert. Die Arrangements werden größer, die Songs kompakter, direkter, das gesamte Gefühl offener. Die neuen Indie-Pop-Strukturen lassen Binoculers nicht zu einer traditionellen Band werden, denn traditionell verwurzelt ist diese Musik nicht, sondern immer in Bewegung, formbar, fragmentarisch – Identität in flux, die nun aber spürbarer als zuvor das Helle, Schöne, Gemeinsame sucht. Englands Psychedelia der sechziger Jahre, der US-amerikanische Dreampop der Gegenwart, die Intimität und Abgründigkeit von Bands wie The Notwist oder Sparklehorse – musikalische Pole, zwischen denen sich Binoculers seit den Anfängen bewegt.

Nadja Rüdebusch, Gesang, Gitarre
Daniel Gädicke, Schlagzeug

Friedrich Paravicini, Ondes Martenot (on Tracks 3, 5, 7, 10, & 14)
Juan Angel Navarro , Cello (on Tracks 4 & 6)
Eike Swoboda, Mellotron (on Track 2)

Mastered by Fabian Tormin at Plätlin Mastering




Binoculers
versteht sich darauf, betörenden Klanglandschaften zu kreieren. Englands Psychedelia der sechziger Jahre, der US-amerikanische Dreampop der Gegenwart, die Intimität und Abgründigkeit von Bands wie The Notwist oder Sparklehorse – das sind musikalische Pole, zwischen denen sich Binoculers seit den Anfängen bewegt. Doch nie hat diese Musik so geleuchtet und war so unmittelbar erlebbar wie auf dem neuen Album “Sun Sounds”, welches das Duo auf der anstehenden Tour präsentiere wird. Ein erstaunliches Album.

Es begann in einem alten Haus auf dem Land bei Bremen: Nadja Rüdebusch und Daniel Gädicke zogen sich für eine Weile aus Hamburg zurück, um in der niedersächsischen Provinz die Ruhe für neue Songs zu finden. Dort begann zu reifen, was nun auf „Sun Sounds“, dem vierten Album der Binoculers-Diskographie - und dem zweiten Album in Duo-Formation - zu hören ist. Nach der kreativen Ruhe auf dem Land wechselten Nadja und Daniel wieder in die Großstadt, wo sie sich im Hamburger Konservatorium und im eigenen Studio einschlossen um „Sun Sounds“ einzuspielen, zu produzieren und abzumischen. Mit Hilfe von Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Harmoniegesängen wuchsen die Songs, öffneten und entfalteten sich. Uralte Synthesizer, Field-Recordings und Soundscapes kamen hinzu und tauchten das Album in das unwirkliche Licht einer psychedelischen Sonne.

Doch es gibt auch Schatten - die oft dunklen und dystopischen Texte des Duos fügen der Musik eine zweite, bildhafte Ebene hinzu. Sowohl Nadja als auch Daniel kreieren außerhalb von Binoculers Musik für Spielfilme und Dokumentationen – gut möglich, dass sich das Hören mit dem Sehen verbindet und gegenseitig beeinflusst.



Dieses Album enthält kein Booklet

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